Getreide Babybrei

Getreide Babybrei eignet sich besonders für nimmersatte Babys, da der Sättigungsgrad solcher Breikost höher ist als bei Breikost aus Obst oder Gemüse


Etwa ab dem siebten oder achten Monat ist der Verdauungstrakt des Babys so weit entwickelt, dass er auch Getreide aufnehmen und verarbeiten kann. Der Handel bietet Eltern bereits fertige Getreidebreie, die nur noch mit Wasser oder Milch – hier bietet sich Anfangs-, Folge- oder Muttermilch an – angerührt werden müssen. Sie können aber auch gänzlich selbst hergestellt werden, hierfür werden Getreideflocken und Milch miteinander vermengt. In beiden Fällen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die verwendeten Getreidesorten glutenfrei sind. Denn verschiedene Studien haben zweifelsfrei nachweisen können, dass der Zeitpunkt, an dem ein Kind mit glutenhaltigem Getreide konfrontiert wird, eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung einer Unverträglichkeit spielt. Je früher Gluten in die Ernährung eingeführt werden, desto wahrscheinlicher ist eine spätere Allergie. Glutenfreie Getreidesorten sind beispielsweise Hirse, Reis, Buchweizen und Mais. Hirse ist als Anfangsgetreide gut geeignet, da es viel Eisen enthält. Auch Reis ist sehr allergenarm, er ist mild im Geschmack, besitzt aber nur sehr wenige Nährstoffe.

Getreide Babybrei für Nimmersatte
Getreide Babybrei ist vor allem für die Kinder hervorragend geeignet, die nachts häufig Hunger haben oder kein richtiges Sättigungsgefühl mehr entwickeln. Daher sollte Getreide besonders abends gefüttert werden. Getreidebreie können auch ohne Milch zubereitet werden, dann sind sie aber weniger sättigend und stellen keine vollwertige Mahlzeit mehr dar. Für allergiegefährdete Kinder kann HA-Milch verwendet werden.