Goldsuchgerät: Tipps zu Kauf und Anwendung

Seit Jahren machen es uns Goldgräber vor wie einfach es sein kann, wenn man nur lange genug durchhält, dabei können Goldsuchgeräte sehr nützlich sein, sie sind aber auch sehr sensibel.


Manch einer mag von jeder Menge Reichtum träumen und wäre gern Millionär über Nacht. Außerdem sieht man immer wieder in diesen Reportagen spezielle Geräte, die es den Goldfindern einfach gemacht habe. Doch worauf sollte man achten bei der Anschaffung eines solchen Gerätes?

 

Spezielle Goldsuchgeräte im Überblick

Die meisten Geräte bekommt man schon ab 20 Euro. Dabei sind sie sehr einfach konstruiert: Ein langer Stab und am oberen Ende ein Griff für die Hand. Meistens sind darin auch noch Lautsprecher installiert, die das Signal aussenden, wenn was gefunden wurde. Am unteren Ende des Stabes ist meistens eine Metallscheibe, welche über den Boden geführt wird und die dann die Erde absucht nach Metallen wie Gold. Diese Geräte für zwanzig Euro sind vor allem für Einsteiger empfehlenswert.
Dahingegen gibt es auch Goldsuchgeräte für Profis, wobei diese dann schon um die 300 Euro kosten können. Das Besondere an diesen ist, dass sie meistens auch noch einen LCD-Monitor haben, womit der Sucher sehen kann, ob es sich bei dem Fund, um Gold handelt oder es doch nur eine Täuschung war. Zudem ist der Suchkopf nicht mehr starr, sondern durch ein Gelenk ist es nun möglich in jeden Winkel zu gehen und nachzuforschen. Der Stab und die Verarbeitung ist bei diesen Gerät sehr gut, womit diese Goldsuchgeräte nicht schnell kaputt gehen.

Goldsuchgeräte und ihre Probleme

Die günstigen Geräte haben meistens das Problem, dass sie sehr störanfällig sind. Dazu kommt, dass sie sehr schnell ausschlagen und einen Fund melden, obwohl an der Stelle nicht zu finden ist.
Meistens gehen sie sehr schnell kaputt sobald sie mit Wasser in Berührung kommen. Somit dienen sie eher dem Vergnügen und Spaß.
Die professionellen Geräte trumpfen zwar durch besondere Hightech auf und sind auch durch die angebrachte Armstütze einfacher zu führen. Jedoch wird oft mit der Hightech übertrieben und meistens hält sie nur zwei bis drei Monate durch bevor die ersten Beschwerden kommen.
Goldsuchgeräte sollte man sich also genau anschauen und eine persönliche Beratung sollte unbedingt erfolgen – vor allem bei den Geräten, die um 300 Euro kosten.