Halloween Kostüme selber machen

Wer auf eine Halloween-Party geht, darf natürlich nicht ohne originelle Verkleidung erscheinen. Wir verraten ein paar einfache Tricks, wie Sie Halloween Kostüme selber machen können.


Die wenigsten Halloween-Events sind ohne Dresscode. Sei es als Hexe oder Geist – ohne eine gruselige Verkleidung geht es meistens nicht. Und auch wenn das Klingeln an den Haustüren der Nachbarn auf dem Programm steht, wird es ohne Verkleidung nicht viel Süßes geben. Kostüme lassen sich in Fachläden und im Internet ohne Weiteres kaufen. Doch es macht viel mehr Spaß, Halloween Kostüme selber zu machen. Wir geben Ihnen einige Anregungen zum Nachmachen.

Geheime Identität: Augenmaske

  • Eine Augenmaske allein ist zwar kein vollständiges Kostüm, allerdings lässt sie sich gut nutzen, um Kostüme aufzupeppen oder zu ergänzen. Zuerst wird eine gruselige Schablone auf einem Stück Tonpapier oder Pappe gezeichnet.
  • Schaurig wirkt die Maske, wenn sie zu den Schläfen hin spitz nach oben ausläuft. Auf Höhe der Augen müssen dann Löcher zum Sehen ausgeschnitten werden. Besonders eindrucksvoll wirken „Katzenaugen“.
  • Für ein gutes Tragegefühl müssen Partien um die Nase herum entfernt werden. Dann wird die Maske mit einem Gummifaden versehen und kann so getragen werden. Mithilfe von Farbe wird aus einer langweiligen Pappschablone ein individueller Hingucker.

Dauerbrenner: Hexe oder Gespenst

  • Möchte man sich als Hexe verkleiden, braucht man erst einmal einen typischen Hexenhut, am besten in schwarz. Wichtig ist es zudem, die Haare zu toupieren und das Gesicht weiß oder gräulich zu schminken. Sehr effektvoll sind aufgemalte Warzen im Gesicht oder Stoffkatzen auf dem Nacken. Ein altes schwarzes Kleid oder Umhang sind passende Kleidungsstücke. Röcke oder Umhänge aus schwarzen Müllsäcken wirken ebenfalls sehr gut. Ein weiteres Accessoire, das nicht fehlen darf, ist der Besen. 
  • Mit einem einfachen großen weißen Bettlaken kann man am einfachsten Halloween Kostüme selber machen. So kann man sich als ein Gespenst oder Geist verkleiden. Je leichter der Stoff ist, desto besser wirkt die Verkleidung optisch. Das Gesicht sollte besonders aussagekräftig sein und sehr große Augenschlitze haben. Diese Verkleidung ist allerdings eher für den Streifzug durch die Nachbarschaft geeignet, als für eine Halloween-Party, da der Kopf die gesamte Zeit unter dem Laken steckt. Für eine angsagte Party bei den Bekannten oder einem In-Club sollte es schon etwas ausgefallener sein. 

Der Klassiker: Lebendiges Skelett

  • Das Skelett ist ein Klassiker unter den Verkleidungen. Dazu braucht man schwarze Kleidung: Am besten sind eine schwarze alte Hose, ein langärmliches T-Shirt, schwarze Schuhe und Handschuhe. Auf diese Kleidungsstücken wird nun ein Skelett mit weißer Farbe aufgemalt. Das Gesamtkunstwerk wirkt nach Vollendung besser, wenn das Skelett nur grob angedeutet ist.
  • Für die Gestaltung des Gesichts gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder man kauft sich eine entsprechende Maske oder malt sich das erwünschte Erscheinungsbild mit Schminke auf. Dann ist es von Vorteil, wenn das langärmelige T-Shirt über eine Kapuze verfügt. Zudem gibt es die Möglichkeit, einem schwarzen Stoffbeutel mit Farbe das Gesicht aufzumalen und Löcher zum Sehen und Atmen hineinzuschneiden.
  • Wenn Sie mit dem Klassiker auf der Party punkten wollen und wissen, dass Schwarzlichtlampen in den Festräumlichkeiten angebraucht sind, benutzen sie Farbe, die auf dieses spezielle Licht reagiert.