Handpflege - Das richtige Produkt wählen!

Olivenöl und Zitrone wirken Wunder bei trockenen Händen und gelblich verfärbten Fingernägeln. Außerdem ist es wichtig eine Handpflege zu kaufen, die nicht zu schnell einzieht.


Wie bei vielen anderen Dingen im Leben gilt auch bei der Handpflege die Devise: Vorsorge statt Nachsorge! Wenige von uns haben von Natur aus schöne Hände und kräftige Fingernägel. Wem diese nicht von der Natur geschenkt wurden, der kann gezielt nachhelfen. Mit ein paar Tipps und Tricks können auch Sie bald Ihre Hände ganz stolz präsentieren und für neidische Blicke sorgen!

Tipp 1: Schützen Sie die sanfte Haut Ihrer Hände vor dem Austrocknen! Ziehen Sie in den kalten und verregneten Wintermonaten Handschuhe an und benutzen Sie in der heißen Jahreszeit eine Creme mit Lichtschutzfaktor.

Tipp 2: Beim Kauf einer Handcreme sollten Sie darauf achten, dass diese nicht zu schnell einzieht. Zwar kann der Fettfilm auf der Haut im Alltag als störend empfunden werden, schütz eine langsam einziehende Creme jedoch besser als eine schnell einziehende.

Tipp 3: Bei rissiger Haut sollten Sie vielleicht auf besonders reichhaltige Cremes aus der Apotheke zurückgreifen. Kamillenextrakt in der Handcreme wirkt ja bekanntlich beruhigend und die Ringelblume mit ihren antibakteriellen Eigenschaften sorgt dafür, dass sich die kleinen Risse in der Haut nicht entzünden.

Tipp 4: Gewönnen Sie es sich an abends, vor dem zu Bett gehen, die Hände mit einer reichhaltigen Creme zu verwöhnen. Im Handel gibt es schon für wenig Geld Baumwollhandschuhe, die Sie über die dick eingecremten Hände ziehen. In der Nacht kann dann die Creme einziehen. Die Haut nimmt damit ganz viele der pflegenden Substanzen auf und lässt Ihre Hände am nächsten Morgen schön und geschmeidig aussehen.

Tipp 5: Ein schönes Olivenöl für die Hände und Zitrone für die Fingernägel können auch wahre Wunder vollbringen. Massieren Sie sich etwas Olivenöl in die Hände und lassen Sie diese eine viertel Stunde einwirken. Danach können Sie das Öl mit einer milden Seife abwaschen. Wenn Sie das nächste Mal beim Kochen eine Zitrone auspressen, werfen Sie die Schale nicht weg. Reiben Sie mit der Schale Ihre Fingernägel ein – das können Sie zum Beispiel vor dem Fernseher oder in der Badewanne tun. Die Zitrone kräftigt die Fingernägel und entfernt bei vergilbten Fingernägeln die gelbliche Färbung.

Tipp 6: Ziehen Sie sich beim Hausputz oder der Gartenarbeit Schutzhandschuhe an. Zwar sind diese meistens aus Gummi gearbeitet und werden von vielen Menschen als unangenehm auf der Haut empfunden. Aber überlegen Sie sich, was das Spülmittel mit dem Fett in der eingetrockneten Pfanne macht – die gleiche fettlösende Kraft hat es auch auf Ihre Haut und die Fingernägel! Kein Wunder also, dass die Fingernägel zu splittern anfangen und die Händehaut sich wie Schmiergelpapier anfüllt.

Tipp 7: Bei sogenannten Nietnägeln hilft eine sehr einfache Maßnahme. Schieben Sie nach jedem Händewaschen die Haut um den Nagel etwas mit ihrem Handtuch zurück. Diese Prozedur dauert nur einige Sekunden, hat aber einen großen Erfolg. Denn Nietnägel können unter anderem auch dadurch entstehen, dass beim Wachsen des Nagels die Haut um den Fingernagel an diesem festhaften bleibt und beim weiteren Rauswachsen des Nagels dann irgendwann einreißt.

Beachten Sie diese Tipps für die optimale Handpflege und schon nach kurzer Zeit, werden Ihre Hände strahlen!