Heizungspumpe - Modelle und Unterschiede

Alte unregulierte Heizungspumpen durch neue Hocheffizienzpumpen zu ersetzen, spart eine Menge Geld und kommt unserer Umwelt zugute.


Die Heizungspumpe bildet das Herzstück einer jeden Heizung, sie pumpt erwärmtes Wasser zu den Heizkörpern und das abgekühlte Wasser wiederum zurück in den Heizkessel, stets gibt sie volle Leistung, mehr als 50 000 Stunden pro Jahr, jedenfalls eine alte Heizungspumpe arbeitet immer auf Hochtouren. Im Gegensatz zu alten, unregulierten Modellen erkennen neue Hocheffizienzpumpen den Heizungsbedarf und kann somit auch auf niedrigerer Stufe arbeiten. Dadurch werden enorme Kosten gespart, denn eine Heizungspumpe verbraucht nicht nur Öl, Gas, Pellets oder derartiges - sie verbraucht auch Strom. Je moderner die Heizungspumpe, umso geringer der Stromverbrauch und neue Heizungspumpen sind zudem sehr günstig zu erwerben. Mit einer modernen Hocheffizienzpumpe kann man bis zu 100 Euro pro Jahr an Stromkosten zahlen und als Tüpfelchen auf dem i belohnt einen sogar der Staat für einen Austausch der alten Heizungspumpe indem er einem 100 Euro vom Anschaffungspreis bezuschusst.

Die unterschiedlichen Modelle und was sie unterscheidet - je moderner umso günstiger
Unterschieden wird also zwischen den alten, ungeregelten Pumpen, mehrstufigen Pumpen und elektronisch geregelten Pumpen.
Ungeregelte Pumpen arbeiten, wie in der Einführung bereits erläutert, immer mit voller Leistung. In älteren Häusern sind sie vertreten und erkennbar daran, dass nur eine Leistungsstufe abgedruckt ist.
Mehrstufige Pumpen können per Hand reguliert werden, man sollte versuchen auf eine niedrigere Stufe umzuschalten und man wird zwar keinen Unterschied bemerken, doch der Stromverbrauch wird mit Sicherheit sinken.
Die elektronisch regulierbare Pumpe hingegen kann ihre Leistung selbst auf den benötigten Wert regulieren, wodurch enorm an Stromkosten gespart wird.

Welche Heizpumpe ist besonders zu empfehlen
Der Testsieger von Stiftung Warentest (9/2007) ist die Heizungspumpe Stratos ECO, die mit einer Note von 1,3 abgeschnitten hat. Im Einsatz in einem typischen Einfamilienhaus, verbraucht sie in 20 Jahren lediglich Stromkosten um die 238 Euro, es macht sich also wirklich bezahlt.
Tauschen Sie Ihren alten Stromfresser gegen eine neue Hocheffizienzpumpe aus, Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken und auch der CO2-Belastung kommt es sehr zugute.