Wir alle, die wir naturheilkundlich und ganzheitlich arbeiten, wünschen uns eine Methode, ein Gerät, ein Mittel, mit dem wir Wunder vollbringen können…. Irgendwie schon, stimmt´s? Natürlich wissen wir, dass es das nicht gibt, denn das Wunderwerk Mensch ist komplex. Jeder Patient ist anders, jede Krankheit, und mag sie noch so häufig vorkommen, setzt sich aus anderen Puzzleteilen zusammen. Diese „Puzzleteile“ machen uns aus, unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit. Aber manchmal, wenn wir etwas Neues entdecken, kommen wir dem Stein der Weisen ganz schön nahe. Will heißen: Eine universelle Anwendung, und viele Erkrankungen werden mit einer einzigen Sache positiv beeinflusst, oder optimalerweise zur Heilung gebracht.
Konkretisieren wir das einmal:
Die Biophysik spielt im menschlichen Körper eine herausragende Rolle. Wenn man sich fragt, wie die komplexen Abläufe der Informationsübertragung, der Ionenströme, der Koordination, des Allwissens einer jeden einzelnen Zelle geschehen, reicht die Biochemie bei Weitem nicht aus. Da sind wir dann doch auch physikalische Wesen. Die Kommunikation der Zellen untereinander geschieht in Lichtgeschwindigkeit mittels kleinster Lichtteilchen, den Photonen, die in Lichtleiterkanälen (vermutlich den Meridianen) durch den Körper sausen. Die biochemischen Prozesse -beispielsweise der Hormone und Botenstoffe- hingegen laufen weitaus langsamer ab. Es muss allerdings weitere Faktoren geben, die bestimmen, was heraus aus der Zelle oder hinein gelangt. Oder weshalb hat man uns in der Schule im Bio-Unterricht mit der semipermeablen Membran „gequält“? Und was bewegt Ionen eigentlich dazu, zu strömen?
Betrachten wir uns dazu kurz die Zelle als solche. Jede Zelle stellt eine winzige Funktionseinheit dar, in der viele Auf- und Abbaumechanismen ablaufen. Die Zelle ist von einer Membran umgeben, ihrem eigentlichen „Gehirn“. Die Zellmembran besitzt mehrere Schichten, und ist so schlau aufgebaut, dass es bestimmte Poren, sowie Ein- und Ausgänge gibt, die nur für jeweils ganz bestimmte Stoffe bestimmt sind, die sie passieren lassen. Alle anderen müssen draußen oder drinnen bleiben.
Auch der Zellkern ist von einer Membran umgeben. Im Zellkern findet man unter anderem das genetische Material, das die Zelle benötigt, um zu wissen, wer sie ist, und was ihre Aufgabe ist. Interessant ist übrigens die Erkenntnis des Biologen Bruce Lipton, die besagt, dass eine Zelle ohne Zellkern so lange weiter existieren kann, bis ihre Lebenszeit abgelaufen ist, eine Zelle ohne Zellmembran allerdings ist nicht länger lebensfähig.
Das mag die Wichtigkeit der Zellmembran unterstreichen. Und das bei einer unglaublichen Wanddicke von ca. 10 Nanometern. Ist die Zelle gesund, widersteht ihre Membran einer Spannung von 80 bis maximal 100 mVolt. Erkrankt sie, sinkt dieses Membranpotenzial bis unter 30 mVolt. Die kranke Zelle wird porös, also durchlässig für die „Falschen“, verliert sozusagen ihre „Türsteherfunktion“, aber auch die vielfältigen Pumpfunktionen für Elektrolyte, Mineralien, Nährstoffe, Enzyme, Hormone, andere Botenstoffe, Sauerstoff, etc. können nicht mehr stattfinden. Anders gesagt: sie sitzt im Dunkeln, verhungert und erstickt, während sie vermüllt.
Das hatten schon Leute wie Nikola Tesla, Royal Rife und ein paar andere kluge Köpfe erkannt, jedoch fehlten damals die Möglichkeiten, die Erkenntnisse technisch dauerhaft umzusetzen. Dank des heutigen –auch manchmal zweifelhaften- Hi-Tech-Zeitalters ist es mit dem nicht invasiven Induktionstherapiegerät Rehatron alpha heute aber möglich geworden, die Zellmembran -einer Batterie gleich- wieder aufzuladen.
Mit dem Rehatron alpha sind wir jedenfalls dem Traum des Wundergerätes tatsächlich ein Stückchen näher gekommen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass nur Zellen, deren Potenzial vermindert ist, auf die elektrischen Impulse des Rehatron alpha im Nanosekundenbereich reagieren.
Eine kranke Zelle hat normalerweise zwei Möglichkeiten: Entweder kann sie ihr ursprüngliches Membranpotenzial wieder aufbauen und regenerieren bzw. gesunden, oder sie verliert ihr Membranpotenzial fast gänzlich und wird der Apoptose zugeführt. (Ausnahme Krebszellen. Hier ist die Apoptose ausgeschaltet.)
Wird eine kranke Zelle allerdings mit den Impulsen des Rehatron alpha aktiviert, kommt sie in die Lage, wieder ihren physiologischen Funktionen und Aufgaben nachzukommen, falls sie für den Organismus noch bedeutsam ist. Andernfalls wird sie ebenfalls dem programmierten Zelltod zugeführt und entsorgt. Kurz gesagt: steckt noch Lebenspotenzial in einer Zelle, wird sie aufgepeppt und erstrahlt in neuem Glanze.
Diese Impulse, übrigens im Hochspannungs- und Starkstrombereich, werden über eine Schlaufe (mit einem Durchmesser von ca. 30 cm) lokal angebracht am erkrankten Gewebe, und dringen bis ca. 18 cm tief in den Körper ein.
Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Marlene E. Kunold verantwortlich.