Hochzeitsschmuck - für den schönsten Tag im Leben

Der bekannteste Hochzeitsschmuck ist der Ehering. Dieser Ring ist ein Zeichen der Liebe und der ewigen Verbundenheit. Bei der Auswahl des Eherings sollten bestimmt Dinge beachtet werden. Aber immer häufiger spielt auch das Diadem eine wichtige Rolle am schönsten Tag des Lebens.


Eine Hochzeit ist ein sehr wichtiges Ereignis im Leben eines Menschen. Zwei Liebende versprechen sich die ewige Liebe und gehen gleichzeitig ein formelles Bündnis ein. Besonders die Braut wird für die Trauungszeremonie frisiert, mit dem passenden Make-up versehen und vielen Accessoires ausgestattet. Auch der Schmuck ist für das stimmige Gesamtbild sehr wichtig. Erlaubt ist im Prinzip alles - auch ein pompöses Diadem.

 

Am besten orientiert sich die Auswahl des Schmucks am Hochzeitskleid der Braut. Ist es romantisch und verspielt, sollte der Schmuck nicht aufdringlich oder klobig sein. Auch die Haare können mit schmückenden Elementen versehen werden. Bei hochgesteckten Haaren dürfen zusätzliche dekorative Teile wie etwa Federn, Blumen oder Perlen in das Haar eingearbeitet werden. Auch ein Diadem bringt eine Brautfrisur auf schöne Weise zur Geltung.

Über die Symbolkraft des Eherings
Der Ehering ist ein wichtiges Zeichen der Liebe eines Paares. Er soll die enge Bindung offen zeigen, steht aber gleichzeitig auch für die Partnerschaft selbst. In früheren Zeiten war er aus Eisen gefertigt, ein Material, das für die verschiedenen Tugenden der Vermählten stand. Sparsamkeit oder Treue waren nur zwei der Eigenschaften, die mithilfe des Rings symbolisch zum Ausdruck kamen. Der Ehering ist das Zeichen für ewige Liebe und steht für die Zugehörigkeit zweier Menschen. Er ist ein mächtiges Symbol, denn der Ring symbolisiert die Ewigkeit, da er eine in sich geschlossene Form bildet. Viele Paare entscheiden sich für identische Exemplare, die eine zusätzliche persönliche Note durch eine individuelle Inschrift erhalten. In vielen Fällen wählen die Eheleute den Namen des Schatzes oder eine romantische Botschaft für die Innenseite des Rings.

Andere Länder, andere Sitten?
In Deutschland wird der Ring traditionell am rechten Ringfinger getragen. In anderen Ländern hingegen beispielsweise in Italien oder der USA trägt man den Ringfinger an der linken Hand. Dies hängt mit dem alten Glauben zusammen, dass am linken Ringfinger eine Ader direkt zum Herzen und damit zur Liebe führt. Neben dem Ehering sind auch andere Bräuche mit dem Tragen von Schmuck verbunden. In Libyen beispielsweise wird der Braut neben dem Ring auch ein Silberarmreif angelegt, ein Zeichen für die ewige Verbundenheit zum Ehegatten.

Wie findet man den "richtigen" Ehering?
In früherer Zeit ging nur der Bräutigam zum Juwelier seines Vertrauens, heute ist es Sache des Paares, den geeigneten Ring zu finden. Für die Auswahl des Eherings sollte man sich viel Zeit nehmen. Das gemeinsame Aussuchen ist wichtig. Hier einige Tipps, die Sie beim Aussuchen berücksichtigen sollten.

1. Zeitlosigkeit
Bei der Auswahl muss daran gedacht werden, dass der Ring für viele Jahre getragen werden soll. Aktuellen Trends zu vertrauen oder ein ausgefallenes Exemplar zu erwerben, erscheint aus diesem Grund wenig sinnvoll. Der Ehering sollte daher klassisch elegant sein.

2. Einzigartigkeit
Um dem Ring die individuelle Note zu geben, können neben Edelmetallen auch Edelsteine verwendet werden. Hierbei kann man die Symbolik für sich nutzen und eine liebevolle Botschaft vermitteln. Saphire beispielsweise stehen sinnbildlich für die Treue, Rubine bedeuten Liebe. Auch individuelle Inschriften sind in der Lage, den Ehering zum Unikat zu machen. Hierfür eignen sich das Hochzeitsdatum oder allgemeine Sprüche wie beispielsweise „Auf alle Ewigkeit“ , „Vereint für immer“ oder „Mein Herz gehört dir“.

3. Auswahl des Metalls
Für Eheringe können die verschiedensten Materialien verwendet werden, von Gelbgold, über Weißgold, hin zu Platin oder Edelstahl. Auch eine Kombination unterschiedlicher Materialien ist möglich. Entscheidend für die Auswahl sind vor allem die persönlichen Vorlieben. Aber auch der Hautton und der Tragekomfort sollten bedacht werden. Zu einer hellen Haut passt ein Ring in Weißgold oder Platin besser als ein Goldring.

4. Ringform
Nicht zuletzt ist auch die Form des Rings von entscheidender Bedeutung. Die Handform spielt hierbei eine Rolle wie auch die Beschaffenheit der Finger selbst. Schmale Finger sollten mit einem filigranen Ehering bestückt werden, zu dickeren Fingern passt auch ein breiteres Exemplar sehr gut.

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