Hundeschreck - verschiedene Möglichkeiten

Der Hundeschreck, den es in unterschiedlichen Variationen gibt, hat den Zweck fremde Hunde zu vertreiben.


Es gibt Hunde, die ständig in fremden Gärten streunen. Ihre Besitzer sind außerdem meist noch uneinsichtig. Um diese Hunde zum Beispiel aus dem eigenen Garten fernzuhalten, wird der Hundeschreck eingesetzt.

Die Funktion
Er wird am Gartenzaun besser noch direkt an der Gartentür angebracht. Es werden für Hunde sehr unangenehme Töne ausgesendet, nach dem Prinzip eines Ultraschall-Bewegungsmelders. Der Hund kommt dabei nicht zu schaden. Der Nachteil ist, dass dieser auch auf fallende Blätter oder Insekten reagiert. Durch das Senden der Ultraschalltöne wird die Umgebung für den Hund sehr unangenehm. Der Hundeschreck funktioniert in einem Radius von mehreren Metern und funktioniert flächendeckend für 30 bis 80 Quadratmeter. Nicht nur Hunde werden vom Grundstück fern gehalten, auch andere Tiere, zum Beispiel Katzen, Füchse, Marder, Waschbären, Ratten, Kaninchen und Rehe mögen das Geräusch überhaupt nicht. Der Hundeschreck ist tierschutzgerecht, denn er fügt den Tieren keine Verletzungen oder andere Schäden zu. Nicht nur zur Anwendung an Grundstücken ist er geeignet, er leistet auch gute Dienste bei Garagen, Autostellplätzen, Lagern und in der Nähe von Mülltonnen. Die Batterien haben eine besonders lange Lebensdauer von bis zu zwölf Monaten.

Verschiedene Varianten
Der Schreck für Hunde ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es werden Geräte angeboten, die frei aufstellbar sind und es sind Geräte käuflich zu erwerben, welche zur Wandmontage vorgesehen sind. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, Hunde fernzuhalten beziehungsweise zu verjagen. Diese Ultraschall-Geräte gibt es wahlweise auch mit Blitzlichtfunktion. Hunde lassen sich auch mit Wasserpistolen vertreiben. Mit kleinen Handgeräten, welche ebenfalls Ultraschalltöne aussenden, lassen sich selbst aggressive Hunde wirkungsvoll vertreiben. Im Fachhandel werden ebenfalls kleine effektive Schussanlagen angeboten, welche durch Bewegungen aktiviert werden. Der Nachteil dieser Schussanlagen ist freilich, dass die Hunde sich daran gewöhnen und damit die Anlage wirkungslos wird. Hundeschreck, auch Tierschreck genannt ist umweltfreundlich in der Anwendung, da keine giftigen Chemikalien zum Einsatz kommen. Zudem ist der Hundeschreck wasserfest und nimmt durch Regen oder Schnee keinen Schaden. Durch den für die Tiere unangenehmen Ultraschallton versuchen die Tiere, dem Bereich so schnell wie möglich zu entkommen. Er schaltet sich selbstständig durch das Bewegungsmelderprinzip ein, unabhängig von der Anwesenheit des Grundstuckbesitzers. Werden auf dem Grundstück jedoch eigene Tiere gehalten, sollte besser ein Handgerät verwendet werden, um unerwünschte Tiere zu vertreiben.