Immer gut angezogen mit dem Langarmkleid

Ein Langarmkleid im Schrank bedeutet ein besonders feminines Kleidungsstück und ist dabei auch noch ein wahres Kombinationswunder!


Ein Teil, das sich im Handumdrehen in viele verschiedene Outfits verwandeln lässt, ist der Traum vieler Frauen, die Wert auf einen übersichtlichen Kleiderschrank legen. Aber auch Fashion Victims lieben die Abwechslung und freuen sich deshalb mindestens genauso über das Langarmkleid, das ihnen durch geschicktes Einsetzen von Accessoires so viele Variationen bietet.

Für jeden Anlass gerüstet
Ob es nun zu einem Bewerbungsgespräch geht oder man zur Oper eingeladen ist oder ein schickes Alltagskleid sucht – das Langarmkleid macht in jedem Fall eine gute Figur. Je nach den gewählten Accessoires kann man solch ein schlicht geschnittenes Kleid ordentlich aufpeppen. Voluminöse Ketten, zarte Tücher, zahlreiche Armreifen oder auch breite Gürtel machen den Look erst perfekt und lassen das Langarmkleid in ganz neuem Glanz erstrahlen. Natürlich kann das Langarmkleid auch schlicht und ergreifend ohne jeglichen Schnickschnack getragen werden. In diesem Fall sollte aber der Schnitt des Kleides stimmen, damit die weiblichen Rundungen auch bestmöglich verpackt werden. Am besten sitzt das Kleid, wenn es leicht tailliert geschnitten ist oder an den richtigen Stellen verspielt gerafft ist. Allein das kann schon das ein oder andere Pölsterchen verschwinden lassen. Mit dem richtig gewählten Ausschnitt kann man auch das eigene Dekolletee geschickt als Accessoire einsetzen. Zahlreiche Variationen in Bezug auf Schnitt, Form und Farbe ermöglichen es so nahezu jeder Frau, das für sie perfekte Langarmkleid zu finden.

Pure Weiblichkeit
Kaum ein anderes Kleidungsstück verkörpert dermaßen die weibliche und feminine Seite wie das Langarmkleid. Am Oberkörper sind die meisten Modelle eng geschnitten und bieten so dem Betrachter einen genauen Blick auf Silhouette und Rundungen. Trotz des Sexappeals, das auf diese Weise ausgestrahlt wird, wirkt die Trägerin zu keiner Zeit aufdringlich sexy, sondern ganz im Gegenteil vielmehr zurückhaltend elegant – und eben weiblich erotisch.