Ionisiertes Wasser - die Hintergründe

Ionisiertes Wasser, also reduziertes Wasser, das durch einen Ionisationsvorgang von seinen sauren Bestandteilen getrennt wurde, hat viele positive Eigenschaften.


Ursachen von Krankheiten durch nicht ionisiertes Wasser sind:

  • Milieuverschiebung ins Saure (Übersäuerung und Basenmangel)
  • Sauerstoffmangel 
  • Freie Radikale
  • Durst/Dehydration der Zellen
  • Ein Zuviel an Giftbelastung steht einem Zuwenig an Nährstoffen gegenüber

Jahrzehnte lang ist der Körper in der Lage, die oben genannten Faktoren zu kompensieren, zu puffern. Sind diese Fähigkeiten erschöpft, werden wir krank. Chronisch krank! Mit Säure assoziieren wir Tod, Mit Basen assoziieren wir Leben, Schmerz, Krankheit, Ärger, Angst Lust, Freude, Vitalität, Ausgeglichenheit.

Mögliche Krankheiten
Eine Liste von Krankheiten, die mit den oben genannten Krankheitsursachen zustande kommen:
Chronische Schmerzen, Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie, Pilzerkrankungen, Parasitenbefall, Krebs, Autoimmunerkrankungen, wie Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Colitis, etc., Diabetes, Arteriosklerose, Coronarerkrankungen, Bluthochdruck, ADS, ADHS, Depressionen, chronische Atemwegserkrankungen, Asthma, Allergien, etc. etc. etc.

Was macht uns denn so sauer?
Ernährung (Zucker, weißes Mehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee, Cola und andere kohlensäurehaltigen Getränke), Schwermetallbelastung, Umweltgifte, Medikamente, bakterielle, virale und Pilzbelastungen, Rauchen, exzessiver Sport bzw. körperliche und seelische Überlastung, vor allem Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsstörungen, Entzündungsherde im Körper, etc.

Ionisiertes Wasser, also reduziertes Wasser, das durch einen Ionisationsvorgang von seinen sauren Bestandteilen getrennt wurde, hat folgende Vorteile:

1. Das stärkste Antioxidanz, (Radikalenfänger) das es gibt
2. basischer pH-Wert von 8 – 10 (wirkt der Gewebeübersäuerung entgegen, unterstützt den Säure-Basenhaushalt)
3. Sauerstofflieferant für die Zellen (enthält viele OH-minus-Ionen und damit frei im Körper verfügbaren Sauerstoff: 4 x OH minus = 2 x H2O und O2)
4. ionisch für den Körper sofort verfügbare Basen Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium (im Gegensatz dazu können Mineralsalze, wie wir sie in Mineralwässern vorfinden, vom Körper nur sehr schlecht aufgenommen werden.)
5. klitzekleine Molekülcluster (Molekülansammlungen), bestehend aus nur 6 Molekülen, die sofort zellgängig und hochkristallin sind (Ionisiertes Wasser ist „flüssiger“). Die Zellen werden bis zu 6mal besser mit Wasser versorgt (hydratisiert), als dies mit Leitungswasser möglich ist.
6. Redoxpotenzial (molekulare Fähigkeit, Elektronen abzugeben) von bis zu -350 mV
7. köstlicher, unvergleichlicher Geschmack und völlig neues Trinkgefühl (Tiere und Kinder sind regelrecht begeistert davon, und wir wissen, dass Tiere die „ehrlicheren Menschen“ sind, und Kinder nehmen auch kein Blatt vor den Mund.) Es schmeckt einfach weicher, frischer, lebendiger, und ist frei von dem oft leicht bitteren Geschmack von Leitungswasser, weil die Schadstoffe entfernt sind.
8. konkurrenzloses Entschlackungsmittel (daher die ersten Tage eher vorsichtig „dosieren“)
9. frei von Schadstoffen oder anorganischen Stoffen durch die Filterung und anschließende Elektrolyse
10. frei von sauren Bestandteilen

 

In Japan weit verbreitet
Dieses Wasser, das in Japan in jedem Haushalt getrunken wird, ja selbst in Krankenhäusern verabreicht wird, gibt es inzwischen auch in Deutschland. Die Geräte, die hier auf dem Markt sind, bieten teilweise sehr unterschiedliche Möglichkeiten der Filterung, der Ionisierung und auch der Handhabung. Man sollte auf gute Qualität achten, und was keins dieser Geräte bietet, ist eine zusätzliche energetische Reinigung, bzw. Information des ionisierten Wassers. Zusätzliche Kristalle, Magnete, Scheiben, etc. leisten hier gute Dienste.

Ich verwende das ionisierte Wasser sowohl zuhause als auch in meiner Praxis. Ein großes Manko hat es: Es ist nicht haltbar. Wenn man also auf Reisen geht, kommt man unterwegs kaum in den Genuss „seines“ Wassers.

 

 Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Marlene E. Kunold verantwortlich.