Wenn man einmal genau hinsieht, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass das Wasser, das aus unseren Wasserhähnen läuft, bereits viele Milliarden an Jahren alt ist. Recycelt, chemisch gereinigt, hunderttausendfach verwendet. Das mag ja viele Millionen Jahre gut gegangen sein, aber seit der Mensch sich gewaltsam in die Natur eingemischt hat, klingt es nicht mehr so gut, wenn man sich sagt, das Wasser ist auf modernste Art und Wiese gereinigt. Denn was wird dem Wasser unserer Erde so alles zugemutet? Ist es da sinnvoller, auf ionisiertes Wasser zurückzugreifen?
Hormone im Wasser
Die Fische sind inzwischen vom Aussterben bedroht, von den ganzen Hormonen verweiblicht, ja sogar der Mensch verweiblicht, und da wundern sich manche Leute, warum es in den hoch entwickelten Industriestaaten nicht mehr so richtig klappt mit der Fortpflanzung. Noch gar nicht so alt sind besondere Richtlinien, an denen sich Trinkwasser messen muss. Und diese Richtlinien erfüllt unser Leitungswasser auf jeden Fall. Aber reicht das?
Trinkwasser ungesund?
Noch jünger ist die Verwendung immer neuer Chemikalien in Industrie und Wirtschaft. Hormone werden in der Medizin verwendet, Antibiotika und unzählige andere Mittelchen, für die es weder Nachweismethoden noch Grenzwertverordnungen in unserem Trinkwasser gibt. Das heißt, sie flutschen zwangsläufig durch´s Raster… und den Wasserhahn in unsere durstigen Kehlen. Na und? Kauft man eben Trinkwasser. Tja, leider sieht es da nicht besser aus. So manches Wasser, das als Tafelwasser feilgeboten wird, macht noch nicht mal Blumen glücklich. Wir tun gut daran, unser Überlebensmittel Nummer Eins sehr genau zu prüfen, bzw. uns darum zu bemühen, möglichst optimales Trinkwasser zu bekommen.
Was bietet ein basisches ionisiertes Wasser für Vorteile?
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Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Marlene E. Kunold verantwortlich.