Katzen Info Teil 2 - Wissenswertes rund um die Katze

Alles, was sie schon immer über Ihren Stubentiger wissen wollten, erfahren Sie hier - wir haben interessante Katzen Info für Sie zusammengestellt!


Die Sinne der Katze funktionieren sind anders als die des Menschen. So ist beispielsweise die räumliche Wahrnehmung und das Gehör Ihres Stubentigers exzellent. Auch wenn Ihre Katze ein Leckermäulchen ist: Der Begriff „Naschkatze“ ist irreführend. Süßes kann die Katze nämlich gar nicht schmecken. Weitere interessante Katzen Info erhalten Sie hier!

Lebenserwartung
Eine Hauskatze, die nur selten draußen ist und von ihren Besitzern gut gepflegt wird, kann bis zu 15 Jahre alt werden. Katzen, die in freien Populationen vorkommen, werden hingegen nur 1,4 bis 4,2 Jahre alt. Hierbei werden die Weibchen um einiges älter als die Männchen.

Sinne
Dass eine Katze sieben Leben haben soll, muss an ihren gut ausgeprägten Sinnen liegen. Angefangen bei den Augen, bis hin zum Tastsinn ist sie äußerst feinfühlig.
Bezogen auf die Augen kann eine Katze räumlich sehen und auch Entfernungen exakt einschätzen. Sie kann besonders gut rasche Bewegungen wahrnehmen und sieht in der Dunkelheit besser als der Mensch, was an der hohen Anzahl der lichtempfindlichen Zäpfchen auf der Netzhaut liegt.
Weniger gut erkennen kann die Katze Details und Farbdifferenzen.
Das Gehör der Katze gilt als bestes unter den Säugetieren. Es ist weitaus empfindlicher als das des Hundes und um einiges leistungsfähiger als das des Menschen. Gerade hohe Frequenzen kann die Katze gut wahrnehmen.
Dass Katzen so schwindelfrei auch bei großen Höhen scheinen, liegt an ihrem guten Gleichgewichtssinn. Bei einem Sturz aus zwei bis drei Metern, dreht sich eine Katze rotationsartig immer auf den Bauch, sodass sie gefahrenlos auf den Pfoten landet. Der Schwanz fungiert dabei als Ruder. Mittlere Höhen sind für die Katze nicht gut und bereiten ihr große Schwierigkeiten, sich effektiv abzufangen. Bei großen Höhen allerdings wirkt ihr Körper wie ein Fallschirm und dämpft den Aufprall ab.
Der Geruchssinn der Katze ist weniger gut ausgeprägt. Er ist schwächer als der des Hundes aber immer noch um einiges besser als der des Menschen. Die Katze kann, was den Geschmack betrifft, zwischen salzig, sauer, bitter unterscheiden. Süß hingegen nimmt sie nicht wahr.

Intelligenz
Katzen lernen und erinnern sich sehr gut, allerdings betrifft das hauptsächlich die Dinge, die für sie nützlich sind. Wie zum Beispiel der Standort von Futternapf und Katzenklo, der Aufenthaltsort des Lieblingsspielzeug, das Öffnen von Türen mit Klinke und das Geräusch der Futterdose im Regal. Auch lernen sie, auf welchen Laut der Besitzer besonders gut reagiert und sie lernen auf ihren Namen zu hören, wenn sie schon seit Kindesalter damit konfrontiert worden sind. Gerade, wenn Katzen hungrig sind, reagieren sie auf den Laut ihres Namens besonders gut.
Auch von Menschen können Katzen konditioniert werden. Ihnen bestimmte Verhaltensweisen abzugewöhnen ist möglich, auch sie auf ihren Namen zu trainieren, ist eine gewohnte Übung für Katzen. Dabei sind zweisilbige Namen, die auf „i“, „a“ oder „u“ enden besonders gut geeignet.

Das Team von Hilfreich hofft, dass die Katzen Info Ihnen gehlofen hat, Ihre Samtpfote besser zu verstehen!