Bei der KfW handelt es sich um eine staatliche Bank, die Studenten,
Mittelständlern und Hausbauern durch zinsgünstige Kredite unterstützt.
Für Bauherren sind vor allem die Förderungsprogramme für Wohnungseigentum
interessant. Mit einem Förderungsvolumen von insgesamt 11,9 Milliarden
Euro im Jahr 2004 ist die KfW ein wichtiges Element des privaten
Wohnungsbaus in Deutschland geworden.
Vorteil eines KfW-Darlehens ist der unter den Marktkondition liegende Zinssatz
und die Möglichkeit der nachrangigen Besicherung. Der
Immobilienerwerber kann also alle Kredite auch nachrangig ins Grundbuch
eintragen. Vor allem nachrangig besicherte Darlehen sind wesentlich
kostspieliger.
Zudem kann der Bauherr KfW-Kredite
mit anderen staatlichen Föderungen kombinieren. Der Antrag auf
Förderung muss bei allen KfW-Programmen vor Beginn der Baumaßnahmen
gestellt werden.
Die Förderprogramme der KfW (Stand: April 2008)
Die
KfW fördert vor allem Studenten, Mittelständler und Hausbauer durch
zinsgünstige Kredite. Sie bietet insbesondere für Immobilienbesitzer und
Bauherren eine Reihe von Förderprogrammen an, die das
gesellschaftspolitische Ziel der Schaffung von Wohneigentum verfolgen
und den Klimaschutz unterstützen.
Die KfW vergibt
die Darlehen bekannterweise nicht direkt, sondern über durchleitende
Baufinanzierungsanbieter. Welcher dieser Anbieter diese Zusatzförderung
für Sie mit einbezieht, erfahren Sie im kostenfreien
Finanzierungsvergleich. Lassen Sie sich günstige Zinssätze und den
Vorteil nachrangiger Besicherung nicht entgehen!