Kosmetische Fußpflege - Sommerzeit, Sandalenzeit

Kosmetische Fußpflege ist kein Luxus sondern nötig, wenn man bedenkt, was unsere Füße tagtäglich aushalten müssen.


Gerade zur Schwimmbadzeit ist die kosmetische Fußpflege wichtig. Nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus medizinischen Gründen sollte man sich täglich ein bisschen Zeit für die Fußpflege nehmen. Neben Fußbädern und Kräutersalben gilt gerade die Fußreflexzonen-Massage als wertvolle Präventivmaßnahme gegen Hornhaut und Hühneraugen. Die verhornten Stellen haben auch Auswirkung auf andere Körperbereiche.
Deswegen kann die Massage neben der Fußpflege auch ein Mittel für die wohltuende Entspannung des Gesamtkörpers sein.

Tun Sie Ihren Füßen etwas Gutes!
Wellness für die Füße muss nicht teuer sein. Wenn man sich selbst oder seinem Partner etwas Gutes tun möchte, bringt ein Fußbad mit anschließender Fußmassage schnell die gewünschte Entspannung und eine Steigerung des Wohlbefindens - nicht nur bei kalten Füßen. Kräutercremes aus Naturprodukten unterstützen den Entspannungsfaktor der Fußpflege. Wer aber damit noch keine Erfahrung hat, dem sei als Einstieg in die Materie eine kosmetische Fußpflege von einem Profi empfohlen.

Fußpilz
Das Problem Fußpilz ist allerdings eine ernstzunehmende Gefahr. Auch regelmäßige Fußpflege ist dagegen machtlos. Gerade der Aufenthalt in Schwimmbädern, Saunen und Sportstätten trägt zu einem erhöhten Risiko bei. Allgemein gilt, Pilze bevorzugen ein feuchtwarmes Klima. Das medizinische Erscheinungsbild der Fußmykose klassifiziert sich durch weiße Bläschen, die auf der obersten Schicht auftreten. Folge davon sind Schuppungen und Risse, teilweise neigt die Haut auch zum Nässen. Es kommt zu Schmerzen, Juckreiz und Entzündungen. In diesen Fällen sollte man sich in der Apotheke die entsprechenden Medikamente, die meist rezeptfrei sind, besorgen.
 
Wie Sie weitere Ansteckungen vermeiden
Denn ist die Infektion noch nicht lange her, ist die Aussicht auf schnellen Erfolg meist eine Gute. Bringt dies keine schnelle Linderung, sollten Sie den Gang zum Hautarzt nicht scheuen. Zum Schutz der eigenen Familie, damit es nicht zur weiteren Verbreitung kommt, ist die gemeinsame Nutzung von Handtüchern zu vermeiden. Tägliches Lüften der Schuhe des Betroffenen vermindert die Infektionsgefahr. Während der Behandlung sollten Sie Fußpflege vermeiden, da diese sonst den Heilungsprozess negativ beeinflussen könnte.

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