Lange strahlend schön durch Wimpernverdichtung

Wer sich natürlich wirkende vollere Wimpern wünscht, kommt um eine Wimpernverdichtung nicht herum. Diese hat allerdings ihren Preis.


Dichte, lange Wimpern – und das ohne lästiges Tuschen oder künstliche Wimpern – ist mit Wimpernextensions möglich. Bei dieser Wimpernverdichtung und -verlängerung entsteht, wenn es gut gemacht ist, ein natürlicher Look, der die Augen strahlen lässt. Mascara ist dann nicht mehr notwendig.

Großer Effekt, hoher Preis
Die Verdichtung lässt sich im Kosmetikstudio machen. Sie hält bis zu 60 Tage an. Die Prozedur dauert circa 45 Minuten bis etwa eine Stunde und ist vollkommen schmerzfrei. Eine Erstbehandlung kostet zwischen 150 und 200 Euro, wenn man einen natürlichen Effekt wünscht. Das Auffüllen kostet etwa 50 Euro. Abhängig davon wie dramatisch das Endergebnis sein soll, ist auch der Preis. Je mehr Wimpern angebracht werden müssen, desto teurer wird die Prozedur. Für einen echten Divenlook benötigt man zwischen 70 und 90 Wimpern (pro Auge!). Eine solche Extension kostet dann etwa 350 Euro.

Der Look ist wählbar
In professionellen Studios sollten mehrere Looks wählbar sein, zum Beispiel natürlich, extrem oder getuscht. Auch verschiedene Längen und Farben sollten zur Auswahl stehen. Für ein sichtbares Ergebnis sollten mindestens 30 Wimpern pro Auge verwendet werden. Die Kunstthaarwimpern werden einzeln an die echten Wimpern angebracht. Der Kleber bleibt unsichtbar.

Immer beachten
Die Wimpern-Extensions halten gut, auch Duschen oder Schwimmen sollte mit der Wimpernverlängerung kein Problem sein. Man sollte jedoch von nun an keinen ölhaltigen Make-up-Entferner und keine wasserfeste Mascara mehr verwenden und sich die Augen nicht zu stark reiben.

Vor- und Nachteile
Durch die Wimpernverdichtung spart man morgens und abends viel Zeit beim Schminken und Abschminken, außerdem sehen die Wimpern nicht verklebt aus. Gerade bei kurzen oder feinen Wimpern, bei denen Mascara nicht viel ausrichtet, ist eine Extension äußerst wirkungsvoll. Auf das Tuschen kann man von nun an auch verzichten. Doch die Prozedur hat auch Nachteile: Die Wimpernverdichtungen und -verlängerungen müssen regelmäßig ausgewechselt werden, außerdem sind die Extensions deutlich teurer als eine edle Mascara.