Lebensmittelskandale - Verbraucher sind verunsichert

In den Medien wird immer mehr über die Qualität von Lebensmitteln diskutiert. Die letzten Lebensmittelskandale haben gezeigt, dass dies berechtigt ist.


Auf den Werbeplakaten einer Tierschutzorganisation heißt es „Ihr habt uns krank gemacht, nun esst ihr unsere Krankheit“. Treffender kann man es nicht sagen, wenn man auf die Lebensmittelskandale und die damit verbundenen Krankheiten, die in der Vergangenheit so manchen Verbraucher schockierten, aufmerksam machen möchte. 

Lebensmittelskandale bei Fleisch: Schwarze Schafe

  • Nicht nur BSE oder Gammelfleisch, auch der Glycolwein-Skandal aus dem Jahre 1985 zeigt, wie sensibel Verbraucher auf solche Nachrichten reagieren. So gibt es unter den Lebensmittelherstellern immer wieder „schwarze Schafe“, die im Zuge des schnellen Profits Lebensmittel verunreinigen.
  • Jüngere Fleischskandale zeigen immer wieder, dass auch trotz Kontrollen Fleisch mit abgelaufenem Verfallsdatum auf dem Teller landen kann. Kein Wunder, dass Lebensmittel aus ökologischer Produktion heutzutage gefragter sind denn je.

Lebensmittelskandale bei Gemüse und Obst: Pestizide und Co.

  • Auch Vegetarier, die ihr Gemüse aus konventionellem Anbau beziehen, sind vor Lebensmittelskandalen nicht gefeit. Neben genmanipuliertem Mais galten auch Früherdbeeren, die in den Supermärkten angeboten worden, als stark mit Pestiziden kontaminiert.
  • Daher ist es heute zum Schutze der eigenen Gesundheit ratsam, darauf zu achten, was man isst. Denn Lebensmittel können heutzutage auch krank machen oder Allergien auslösen, wie sämtliche Lebensmittelskandale zeigen.