Der wichtigste Träger der Biophotonenstrahlung ist die DNS, in dem die Erbinformationen des gesamten biologischen Systems enthalten sind. Die DNS-Struktur kann Licht (Photonen) speichern und auch wieder abgeben. Wenn allerdings die Regulationsimpulse gestört sind, wenn Informationen nicht mehr ausreichend gespeichert und in der richtigen Weise weitergeben werden, entstehen Krankheiten.Die ausgleichende Wirkung der Biophotonen reguliert die Mechanismen zur Kommunikation zwischen den Zellen, fördert dadurch die gesamte Regulation im Organismus und des Zellstoffwechsels und speichert diese nachhaltig im Gewebe. Die Information bestimmter DNA-Abschnitte ist sehr wichtig für die Regulationsprozesse innerhalb der Zelle. Die Schwingungsmuster reagieren überaus sensibel auf Umweltbelastung, Stress oder andere Störungen, die Eigenschwingung der Organe wird empfindlich gestört.
Photonen- und Lichtmangel entstehen durch:
Die Folgen von Lichtmangel sind so vielfältig, wie wir uns Krankheitsbilder der modernen Zivilisation vorstellen können, seien es Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Allergien aller Art, Autoimmunerkrankungen, ADS, Depressionen, Aggressionen, chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche, Asthma, oder Rheuma - die Liste ist schier unendlich.
Kranke Zellen
Sind also Zellen vergiftet, krank, geschwächt oder verletzt, lässt die Intensität ihres Lichtes nach. Führt man diesen Zellen jedoch Licht in Form von Photonen zu, werden sie angeregt, sich zu regenerieren, und die Photonen bringen Ordnung in das Kommunikationschaos des Immunsystems. In der Tat bezeichnet man die Biophotonen als die Sprache der Zellen.
Reaktive Biophotonen können dem Körper wieder zugeführt werden. Damit gelingt es, die körpereigene Biophotonenaktivität zu normalisieren, Krankheit an der Wurzel zu packen. Gestörte Körperorgane werden regeneriert und zur physiologischen, gesunden Balance zurückgeführt.
Das Photonengerät
Das Photonengerät Bionic 880, ersonnen von dem französischen Physiker Daniel Giron auf der Basis der vorgenannten Forschungen, nutzt diese Heilkraft des Lichtes zur biologischen Stimulation der Zellen und zur Harmonisierung der Hormonproduktion. Die vom Gerät produzierten Photonen werden von der Haut absorbiert, vervielfältigt und verteilen sich autark im Körper. Kommen sie in Kontakt mit erkrankten Zellen, stärken sie deren geschwächtes Photonenpotenzial und stimulieren diese Zellen zur Regeneration. Mit der Photonentherapie lassen sich Störungen im Informationsaustausch und damit auch die Grundlagen des Krankheitsgeschehens gezielt beheben. Photonen, dem Körper über die Haut zugeführt, sind in der Lage, die Selbstheilungs- und Regulationskräfte zu aktivieren bzw. zu beschleunigen.
Die Behandlung: Lichttherapie
In Folge einer Photonenbehandlung kommt es zu einem angeregten Zellstoffwechsel, (Erhöhung der ATP – Konzentration der Zellen), die Durchblutung wird verbessert. Dies bedeutet eine bessere Nährstoffversorgung und Aktivierung aller Zellen. Die Sauerstoffversorgung und Sauerstoffanreicherung im Gewebe wird erhöht.
Behandelt wird mit einem Bestrahlungskopf, den man je nach Zielrichtung an verschiedenen Körperpunkten anlegt.
Die Photonen werden über die Haut absorbiert und verteilen sich über das Nervensystem im gesamten Körper. Sie gelangen zum Gehirn und harmonisieren die Hormonregulation der Endorphine und des Serotonin. In den Nebennieren wird die Produktion von DHEA und Cortisol auf ein ausgeglichenes Level modifiziert.
Bei der lokalen Anwendung wird die Lichtquelle über die betroffene Stelle gerichtet. So werden chronische Entzündungen, Schmerzen nach Unfällen oder Operationen und chronische Schmerzzustände aus dem rheumatischen Formenkreis behandelt.
Für die Behandlung von Suchterkrankungen und depressiven Verstimmungen werden ausgewählte Körperregionen mit mehreren Akupunkturzonen behandelt. Die im Organismus aufgenommenen Photonen versorgen durch den Informationsaustausch in Lichtgeschwindigkeit jede Zelle mit ihren benötigten Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung. Sie beeinflussen die erforderliche Spannung in allen Zellen des Organismus und damit auch ihre ordnungsgemäße Funktion.
Ihre Marlene E.Kunold
Diese Informationsschrift entstand mit der freundlichen Unterstützung von Herrn Ulrich Fischer, Herrn Helmut Bäumer und der Fa. Buschkühl
Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Marlene E. Kunold verantwortlich.