Lichttherapie: Licht heilt!

Lichtmangel kann dem Körper schwere Schäden zufügen. Eine Lichttherapie kann Wunder wirken.


„Es werde Licht!“ ist ein sehr biblischer Ausspruch, dem eine große Bedeutung zukommt. Darauf wollen wir uns nun nicht einlassen, sondern einmal einen Ausflug in Sachen Licht unternehmen. Genauer gesagt, will ich Ihnen heute die Photonentherapie nach den Erkenntnissen von Prof. Fritz A. Popp näher bringen. Das Licht besteht aus einer Mischung unterschiedlicher Schwingungsquellen.Das sichtbare Licht ist für den Menschen selbst nur ein ganz kleiner Wellenlängenbereich zwischen 400 und 760 Nanometer. Die restliche Strahlung bleibt dem menschlichen Auge verborgen.

 

Lichttherapie - Licht ist überall!
Jedes Licht – egal ob ultraviolettes Licht (UV) oder infrarotes Licht (IR) – weist einen ganz bestimmten Energiegehalt auf. Die UV-Strahlung oder die langwellige infrarote Strahlung (IR) kann das menschliche Auge nicht wahrnehmen. Jede dieser verschiedenen Lichtarten kann zu therapeutischen Zwecken unterschiedlich eingesetzt werden. Der Mensch benötigt das gesamte Spektrum des Sonnenlichts, um gesund zu bleiben. Die heilende Kraft des Sonnenlichtes wird über die Augen und über die Haut an unser Gehirn geleitet. Diese heilende Information löst eine Vielzahl von chemischen Reaktionen aus. Die ankommenden Signale werden zur Zirbeldrüse im Gehirn weitergeleitet und kontrollieren dann biochemisch das hormonelle Gleichgewicht. Diese natürliche Balance wird von einer Vielzahl von Hormonen gesteuert, allerdings steckt als Impulsgeber de facto das Licht hinter alledem. Ohne Licht gibt es kein Leben. Auch und vor allem in unseren Zellen nicht. So unglaublich dies erscheinen mag: in unseren Zellen ist Licht. Mit modernster Technologie wurde dies von Prof. Popp und seinem Team von Biophysikern schon 1975 nachgewiesen.

Forscher in aller Welt bestätigen die Aussage, dass unsere Körperzellen Licht abgeben, emittieren. Man spricht von Photonen, Lichtquanten, also kleinsten Lichtteilchen.

Was sind Photonen?
In der Physik bezeichnet man die elementare Anregung (Quant) des quantisierten elektromagnetischen Feldes als Photon (griechisch / Licht). In der Biophysik und in der Informationsmedizin wird der Begriff "Biophotonen" für Lichtquanten verwendet, die ein Teil der schwachen elektromagnetischen Strahlung biologischer Zellen sind. Biophotonen sind wissenschaftlich nachgewiesene Lichtquanten und machen das Leben überhaupt erst möglich. Lichtquanten sind der Lebensimpuls zur Zellregeneration und Gesundheitserhaltung. Elektromagnetische, durch Biophotonen gesteuerte Abläufe sind die Grundlage der Lebensvorgänge im Organismus. Über Photonen funktioniert der bewusste Informationsaustausch von Zelle zu Zelle. Licht steuert nicht nur die Vorgänge im Körper, es tritt auch aus dem Organismus wieder aus, wird also abgegeben. Jede lebende Zelle von Mensch, Tier oder Pflanze gibt pro Sekunde über 100.000 Lichtimpulse ab. Diese Lichtschwingungen oder Lichtteilchen (Photonen) sind für alle biochemischen Vorgänge verantwortlich. Wenn von unserem Energiefeld, der Aura, die Rede ist, so weiß man heute, dass dies keine „abgehobene Esoterik“ ist, sondern physikalische und wissenschaftlich nachweisbare Lichtfelder, bestehend aus kleinsten Lichtteilchen, die von jeder Zelle unseres Körpers abgegeben werden und uns umgeben. Spannend, nicht wahr?

 

Photonen und Lichttherapie

Photonen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit fort, erreichen andere Lebewesen und bilden mit ihnen gemeinsame „Felder des Informationsaustausches“. Die Entdeckungen der Biophotonenphysiker könnten deshalb Sheldrakes Theorie von den morphogenetischen Feldern bestätigen… Im Augenblick des Todes eines Lebewesens wird die stärkste Lichtemission gemessen. Im religiösen Zusammenhang wird vom „Lebenslicht aushauchen“ oder Lebenslicht erlöschen“ gesprochen. Hier ist die wissenschaftliche „Variante“ dazu. Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten, also schon einmal „drüben“ waren, und zurückkehrten, sprechen unisono von einem Lichttunnel, durch den sie gesaust sind. Das, was in der Tradionellen Chinesischen Medizin als Meridiane, also Energiebahnen bezeichnet wird, ist tatsächlich messbar als Lichtleitungen, mit denen die verschiedenen Organe verbunden sind. 

Naturheilkunde: Zellen und Licht
Unsere Zellen können miteinander kommunizieren, Informationen austauschen, und das nicht nur biochemisch, sondern - in Lichtgeschwindigkeit- mit Lichtsignalen. Lichterzeuger ist die Zelle selbst. Um sich diese Geschwindigkeit einmal bewusst zu machen: eine vom Fuß abgeschickte Information benötigt zwei Hundertstel Sekunden, um im Gehirn anzukommen. Gesunde Zellen geben geordnete Lichtschwingungen ab – kranke Zellen produzieren ungeordnete Schwingungen. Je größer die gesundheitliche Störung, desto chaotischer der Ausstoß von Licht. Chaotische Lichtschwingungen übermitteln den Nachbarzellen keine korrekten Informationen mehr, so dass in Folge auch die biochemischen Reaktionen nicht mehr stimmen. Das biologische System gerät in Schieflage. Körperliche Krankheitssymptome entstehen daraus.

Biophotonen sorgen netzwerkartig und kybernetisch für den Austausch von regulierender, regenerierender und steuernder Lebenskraft. Sie sind Grundlage der Lebensinformation in unseren Körperzellen, zwischen den Zellen und auch zwischen dem Menschen und seinem Umfeld. Photonen individualisieren und optimieren die Körperaktivität, unterhalten den dynamischen, lebenserhaltenden Regenerationsprozess. Sie sind Grundlage des Lebens, der Gesundheit und der Funktion der Selbstheilungskräfte. Buchstäblich nichts funktioniert ohne Biophotonen. Überall im Körper kann man spezifische Schwingungsmuster erkennen.

Ihre Marlene E.Kunold

Diese Informationsschrift entstand mit der freundlichen Unterstützung von Herrn Ulrich Fischer, Herrn Helmut Bäumer und der Fa. Buschkühl

Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Marlene E. Kunold verantwortlich.