Es muss ja nicht so wie bei der Prinzessin auf der Erbse sein, die selbst unter zwanzig Matratzen und zwanzig Eierdaunendecken noch die am Boden liegende Erbse an ihrem zarten Rücken spürt und so den "Prinzessinen- Echtheitstest" besteht. Aber auf die Matratze kommt es tatsächlich an. Sie kann entscheidend dazu beitragen, dass man eine angenehme Nachtruhe findet und gut schlafen kann, deswegen sollte im Matratzentest immer die Qualität der Matratze vor dem Kauf überprüft werden. Meistens liegt sie in Form eines Polsters auf Unterfederungen oder Lattenrosten. Die Matratze hat einen Kern und eine Ummantelung. Die Kombination von Matratze und Lattenrost wird als Bettsystem bezeichnet.
Matratzentest - Was gibt es noch zu beachten?
Es gibt verschiedene Matratzen-Größen, wobei allgemein gültige Standardgrößen zur Norm geworden sind. Zudem wird hinsichtlich der Härtegrade eine Unterscheidung getroffen. Es gibt Härtegrade von weich bis hart, die nach dem Körpergewicht der darauf schlafenden beziehungsweise ruhenden Personen bemessen werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene Arten von Matratzen, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Es gibt beispielsweise Federkern-, Latex-, Schaumstoff- oder Naturmatratzen.
Die Verarbeitung?
Matratzen sind ausgeklügelte Funktionssysteme. Sie bestehen aus drei bis sieben Liegezonen und werden so den einzelnen Körperregionen in stützender Weise gerecht. Aus Hygienegründen kann der Matratzenbezug abgenommen werden. Während Matratzen früher noch aus mehreren Teilen bestanden, sind sie heute meistens einteilig und auch leichter. Das liegt an den modernen Materialien, aus denen Matratzen heutzutage bestehen.
Lesen Sie weiter unter Kissen