Markisendach für den Privat- und Businessgebrauch

Ein Markisendach schützt Leib und Wohl der Menschen und hilft dabei Textilien vor dem Ausbleichen zu schützen.


Die Verwendung von Markisendächern ist vielfältig. Überall, wo der Mensch sich oder sein Hab und Gut vor der Sonneneinstrahlung schützen will, kommt es zum Einsatz. So findet es beispielsweise Verwendung in der Textilindustrie: Dort schützt ein Markisendach Konfektions- oder Rollständer von Modegeschäften vor Sonneneinstrahlung und Regen. Warum es nötig ist Textilien vor der Sonne zu schützen, wird deutlich, wenn wir nachfolgend genauer betrachten, was mit Textilien geschieht, wenn sie über längere Zeit der Sonne ausgesetzt werden.

Schutz für Textilien
Starke Sonneneinstrahlung führt zum Ausbleichen von Textilien. Grund dafür ist die Umwandlung der Sonnenstrahlen in chemische Energie: Die Farbstoffe in den Textilien absorbieren die Strahlung der Sonne und die freigesetzte Energie führt zur Anregung der Farbstoffmoleküle, welche wiederum eine chemische Reaktion mit Substanzen aus der Luft eingehen. Die chemischen Bindungen in den Farbstoffmolekülen werden zerstört und ihre gesamte Struktur verändert sich. Es entstehen Stoffe, die kein Licht absorbieren und uns deshalb als weiß erscheinen. Wir nehmen den ganzen Prozess als Ausbleichen wahr. Gerade das ultraviolette Licht (UV-Licht) spielt bei diesem Bleichungsprozess eine wichtige Rolle. Deswegen gilt es, Textilien unter einem Markisendach vor Sonne und den UV-Strahlen zu schützen.

Schutz für Menschen
An anderer Stelle schützt ein Markisendach vorrangig Menschen selbst. So ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Straßencafé seine Gäste mit einem Markisendach vor Sonnenbrand und grellem Sonnenlicht schützt. Besonders beliebt sind im Sommer Sandkästen mit einem Markisendach. Dort können die Kleinen unbeschwert Sandburgen oder Sandkuchen bauen, ohne dass sie sich einen schmerzhaften Sonnenbrand holen.