Durch die Pflegeversicherungen wird ein Teil der Kosten für medizinische Hilfsmittel gedeckt. Aber welche Hilfen gibt es überhaupt für Demenzkranke und welche sind auch sinnvoll? Eine Liste der am meisten gekauften Utensilien soll Ihnen einen kleinen Überblick geben. Hinzu kommen die Verbrauchsgegenstände wie Einmalhandschuhe, Windeln, Spritzen und Ähnliches. Wird der Betroffene in einem Pflegeheim untergebracht, werden sämtliche Hilfsmittel kostenlos gestellt. Teure medizinische Hilfsmittel, wie ein Pflegebett, ein Badewannenlifter oder ein Rollstuhl, können bei verschiedenen Hilfsmittelverleihern oder dem Deutschen Roten Kreuz gemietet werden.
Liste der beliebtesten Hilfsmittel:
Der Hausnotruf ist eine Dienstleistung, die man von Städten und verschiedenen karitativen Institutionen wie den Maltesern, den Johannitern oder dem Deutschen Roten Kreuz beziehen kann. Ein Alarmknopf, den der Patient bei sich trägt, sendet ein Signal an eine Zentrale, wenn er gedrückt wird. Dadurch wird ein Rund-um-die-Uhr-Service benachrichtigt, der daraufhin Hilfe schickt. Die Preise für diese Leistung müssen separat nachgefragt werden. Die Stadt Bremen bietet beispielsweise so eine Leitung für 17,90 Euro pro Monat und einer einmaligen Anschlussgebühr von 50 Euro an. Manche Krankenkassen beteiligen sich teilweise an den Kosten.