Unser Alltag wird immer schnellebiger. Hektik und Stress kennzeichnen unser Leben. Viele Menschen versuchen sich einen sinnvollen Ausgleich zu schaffen. Das Meditieren kann helfen, Kraft und Mut für neue Aufgaben zu schöpfen, aber auch zurück zu sich selbst zu finden. Auch unsere Selbstheilungskräfte werden durch das Meditieren angekurbelt.
Wie funktioniert das Meditieren?
Beim Meditieren konzentriert man sich ganz auf eine Sache, wichtig ist dabei eine enstpannte Körperhaltung. Ist man wirklich vertieft, nimmt man Geräusche oder andere Störungen seiner Umwelt nicht mehr wahr. Damit man sich aber voll und ganz auf das Meditieren konzentrieren kann, benötigt man die richtige Ausrüstung.
Mit dem Hocker besser meditieren
Ein Meditationshocker sorgt dafür, dass der Körper quasi von ganz allein eine entspannte Haltung einnimmt. Die Sitzfläche sollte leicht nach vorne geneigt sein, so ist eine natürliche, gerade Körperhaltung kein Problem. Dadurch werden die Organe entlastet und der Atem kann frei fließen.
Da ein Meditationshocker zumeist aus Holz ist, kann das längere Knien schnell unbequem werden.
Bei vielen Händlern kann man daher zusätlich eine gepolsterte Sitzauflage für den Hocker kaufen. Wer viel unterwegs ist, sollte sich einen klappbaren Hocker wählen, sodass dieser auf jeder Reise in den Koffer passt. Günstige Meditationshocker gibt es schon ab 20 Euro, edlere Exemplare kosten jedoch bis zu 130 Euro, diese sind jedoch auch meist keine Massenware, sondern Handarbeit. Beliebte Materialien für die Hocker sind zum Beispiel Erle, Fichte, Nussbaum, Apfelbaum, Ahorn oder Buche. Wem das Meditieren auf einem Hocker zu unbequem ist, sollte einen Meditationsstuhl ausprobieren. Dieser hat eine kurze Lehne, die das gerade Sitzen unterstützt.