Mit dem Yogagurt flexibler werden

Ein Yogagurt hilft, Verletzungen zu vermeiden und hilft Ihnen dabei, bei Yoga-Übungen Haltung zu bewahren.


Bei komplizierten Positionen oder aber wenn die Arme nicht lang genug sind und generell die Flexibilität noch nicht genügt, kann ein Yogagurt helfen. Dieser unterstützt die Dehnung und hilft Anfängern gleichzeitig die Position zu halten. Besonders sinnvoll ist ein Yogagurt bei Vorwärtsbeugen, wie zum Beispiel dem Kopf-Knie-Zyklus, und Rückwärtsbeugen, wie dem Krieger und der Taube.

Für jeden den richtigen Yogagurt
Wer Übungen mit sehr großer Spannung macht, sollte auf eine besonders starke Schnalle zurückgreifen. Extralange Yogagurte empfehlen sich bei verkürzten Muskeln. Doch auch bei normalen Übungen empfiehlt sich ein Yogagurt, da man so ohne großen Aufwand das Verletzungsrisiko minimieren kann und man so langsam an sich arbeiten kann.

Yogagurt in der Freizeit
Doch auch fernab der Yogaübungen kann der Yogagurt zum Einsatz kommen: Man kann ihn unter der Kleidung um die Taille gewickelt tragen, so kann man quasi nebenbei ein Gefühl für die Atmung im hinteren Bereich und seine Körpermitte bekommen.

Worauf man beim Kauf achten muss
Generell ist ein Yogagurt sehr günstig, er kostet meist unter zehn Euro. Man findet Gurte in knalligen Farben oder auch in schlichten, gedeckten Tönen. Meist sind sie aus Baumwolle gefertigt. Die Schnalle besteht zumeist aus Chrom, in Einzelfällen auch aus Kunststoff. Für Yogaanfänger kann es sinnvoll sein, den Yogagurt in einem Set mit Yogamatte und Yogatasche zu erwerben, so lässt sich Geld einsparen.