Mit einer Leder Hundeleine Vertrauen aufbauen

Mit einer Leder Hundeleine machen Sie nicht nur Eindruck, sondern erziehen auch Ihren Hund.


Zu den allersten Dingen, die Sie brauchen werden, wenn ein Welpe ins Haus kommt, ist eine Hundeleine. Sie ist die Basis der Hundeerziehung, die Sie frühstmöglich beginnen sollten.

Leder oder Kunststoff?
Günstige Nylonleinen gibt es schon für unter fünf Euro, die Naturvariante ist deutlich teurer und beginnt bei circa 50 Euro. Handelt es sich gar um die Luxusvariante Elchleder, kann die Leder Hundeleine sogar bis zu 100 Euro kosten. Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur Naturleine greifen. Diese ist nicht nur optisch schöner, sondern auch langlebiger. Individualität ist ebenfalls mit einer Lederleine gegeben, da Leder ein Naturprodukt ist, ist keine Leine wie die andere. Zudem können Sie hier sicher sein, dass keine Schadstoffe enthalten sind, wie möglicherweise bei den quietschbunten Nylonleinen.

Von günstig bis edel
Haben Sie sich für eine Lederleine entscheiden, haben Sie die Wahl. Entweder entscheiden Sie sich für das günstigere Rindslederprodukt oder die Elchlederleine. Elchleder hat zwar seinen Preis, bietet dafür aber Luxus pur. Denn Elchleder gehört zu den edelsten Materialien überhaupt. Der in den Wäldern Finnlands lebende Elch zählt zu den robustesten Tieren überhaupt. Wenn der arktische Winter beginnt, wird er gejagt, natürlich streng kontrolliert, um an seine Haut zu kommen. Diese wird anschließend sorgfältig ausgewählt und überprüft.

Warum Hunde an die Leine müssen
Sie fragen sich, waraum Sie soviel Geld für eine Leder Hundeleine ausgeben sollten, wenn Ihr Hund doch ohne Probleme bei Fuß läuft? Es gibt mindestens zwei Gründe, warum Sie Ihren Hund dennoch anleinen müssen. Zum Einen besteht in Deutschland Anleinpflicht außerhalb der eigenen Wohnung beziehungsweise des eigenen Grundstücks. Es sei denn Sie haben eine Ausnahmebescheinigung. Zum Anderen dient eine Hundeleine als Kommunikationshilfe und Signalübermittler. Besonders junge Hunde können so ohne Worte geführt und geleitet werden. Sie lernen bei Fuß zu gehen und Vertrauen aufzubauen. Bei älteren Hunden kann mit der Bewegung der Leine ein Richtungswechsel angezeigt werden.