Mit Transsurfing seine Träume verwirklichen

Das von Vadim Zeland entwickelte Transsurfing soll uns dabei helfen, unser Schicksal in die Hand zu nehmen. Das Motto lautet dabei: Die Realität ist steuerbar.


Viele Menschen sind unglücklich und fühlen sich ihrem Schicksal ergeben. Dem russischen Autor Vadim Zeland zufolge muss das nicht so sein. Er erklärt in verschiedenen Büchern die Methode des Transsurfings. Hierbei geht es darum, wie man an seinem Schicksal arbeiten und so die Realität verändern kann. 

Die eigene Realität steuern

  • Zelands Hauptthese und zudem der Untertitel der Bücher ist: „Die Realität ist steuerbar.“ Viele deutsche Anhänger des Transsurfings sind jedoch sicher, dass hier ein Übersetzungsfehler vorliegt und es vielmehr heißen müsste: Die Realität ist wählbar.
  • So oder so, es geht beim Transsurfing auf jeden Fall darum, dass wir nicht von äußeren Umständen abhängig sind, sondern ganz im Gegenteil unsere innere Wirklichkeit die äußere Realität kreiert. Wünsche können sich durch Transsurfing erfüllen und Träume lassen sich verwirklichen. 

Mit Transsurfing seine Träume verwirklichen

  • Der russische Autor Vadim Zeland, der zunächst als Quantenphysiker, dann in der Computertechnologie arbeitete, propagiert die Realitätssteuerung, beziehungsweise die Realitätsgestaltung. Die steuerbare Realität ist für ihn möglich, da jeder Mensch Wahlfreiheit hat. Dies erläutert er an einem praktischen Beispiel: Gefällt Ihnen auf einer Ausstellung ein Bild nicht, können Sie selbst entscheiden, ob Sie bleiben wollen oder die Ausstellung verlassen.
  • Seele und Bewusstsein müssen im Transsurfing ein gemeinsames Ziel haben, dann wird das Ziel auch verwirklicht. Zeland zufolge soll man sich etwas wünschen, aber gleichzeitig lernen, den Wunsch loszulassen. 

Die eigenen Ziele erreichen

  • Das heißt, dass man sich klarmachen soll, dass, wenn der Wunsch nicht erfüllt wird, deswegen nicht die Welt untergeht. Viele Leser kritisieren die vielen eigenen Begriffe wie Variantenraum, Lebenslinie, Erfolgs- und Misserfolgswellen, die von Zeland entwickelt wurden, weshalb die Bücher recht schwer zu verstehen sind.
  • Doch gleichzeitig sind viele von den praktischen Tipps im zweiten Band begeistert. Den recht theorielastigen ersten Teil sollte man deshalb aber keinesfalls überspringen.