Müllcontainer – Größen und Preise

Müllcontainer stellen einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz dar und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Größe, ihrem Preis und ihres Bestimmungszweckes.


Ganz gleich, ob im Speicher, im Keller, auf der Dachterrasse oder im Garten: irgendwo findet sich immer wieder etwas, was entrümpelt werden muss. Dies geschieht normalerweise in der Form, dass man einen Containerdienst anruft, der einen Müllcontainer an einer verabredeten Stelle abstellt und nach Füllung durch den Auftraggeber wieder abholt. Das Müllgut wird anschließend je nach Zusammenstellung zu entsprechenden Plätzen gebracht, wo es irgendwann weiterverarbeitet oder weitergeleitet wird.

Müllentsorgungssystem
Deutschland ermöglicht durch Müllcontainer eine korrekte Entsorgung jeglichen Hausmülls, damit die Natur nicht verschandelt wird und gefährliche Substanzen mit den Mikroorganismen der Erde bzw. dem Grundwasser erst gar nicht in Berührung kommen. Dies dient dem Schutz der Natur und letztendlich dem Schutz der Bevölkerung. In Deutschland ist das System der Müllentsorgung dadurch hervorragend organisiert. Nicht wenige Nachbarländer haben sich daran ein Beispiel genommen. Müllcontainer stellen somit zweifellos einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz dar und unterscheiden sich lediglich hinsichtlich ihrer Größen und Preise. Es gibt in nahezu allen Regionen eine ausreichende Anzahl an professionellen Firmen, die Müllcontainer für Altholz, Baustellenabfall, Bauschutt, Erdaushub, Gipsabfälle, Grünschnitt, Gewerbemüll, Metallschrott, Mischmüll, Papier oder Sperrmüll verleihen.

Kosten
Die Preise der Müllcontainer errechnen sich aus verschiedenen Faktoren. Sie sind zum einen abhängig von der Art des Abfallgutes, das pro Tonne oder Kilogramm berechnet wird. Aber auch die Transportkosten fließen in den Preis hinein, wobei die Entfernung zwischen den drei Punkten Containerfirma, Kunde und Entsorgungsplatz in Form eines Pauschalpreises in Rechnung gestellt wird. Dieser erhöht sich natürlich automatisch bei Benzinpreissteigerungen oder Benzinsteuererhöhungen. Zum Dritten wird natürlich auch die Standzeit berechnet. Da diese zumeist mehrere Tage lang stehen bis sie aufgrund ihrer Größe voll sind, sollte man hier vorher mit dem Betreiber über eine Kulanzregelung von einigen Gratistagen sprechen. Als Letztes fließt die Mehrwertsteuer ein.

Verschiedene Größen
Was die Größen betrifft, so werden die Müllcontainer nach Kubikmetern berechnet. Die sogenannten Absetzcontainer verfügen beispielsweise über ein Fassungsvermögen von bis zu zehn Kubikmetern, die Abrollcontainer sogar bis zu 36 Kubikmetern Fassungsvermögen. Hier empfiehlt sich eine Beratung durch das entsprechende Unternehmen. Die Müllcontainer unterscheiden sich also nicht nur von ihrem Müllgut her, sondern auch von ihren Größen und Preisen her, so dass man bei einem Vergleich eventuell sogar viel Geld sparen kann.