Namenskalender gestalten - Tipps

Viele unterschiedliche Möglichkeiten, um schnell einen persönlichen Namenskalender gestalten und verschenken zu können


Um einen Namenskalender gestalten zu können, sollte man sich über die Form, Größe und das Material im Klaren sein. Im Handel gibt es bereits leere vorgefertigte Kalender, die nach Lust und Laune Monat für Monat dekoriert werden können. Möchte man nicht auf die handelsüblichen Kalender zurückgreifen, kann man auch selbst einen Namenskalender gestalten.

 

Benötigtes Material

  • Man benötigt als erstes einen jahresaktuellen Kalender, um die Wochentage, Daten, Feiertage, Geburtstage, Namenstage, Mondstellungen und so weiter eintragen zu können. Es ist zwar ein erheblicher Aufwand alle Daten per Hand zu erstellen, doch wird sich der Beschenkte über den Wert der Arbeit im Klaren sein und diesen Kalender dementsprechend hegen und pflegen.
  • Weiterhin wird fester Karton benötigt, am besten verschiedene Farben. Nun werden die Motive ausgewählt, die verwendet werden sollen. Am besten sind Fotos der betreffenden Person, damit eine gewisse Personalisierung vorgenommen werden kann.

 

Vom leeren Blatt zum vollwertigen Kalender

  • Beim Namenskalender gestalten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Kennt man den Beschenkten sehr gut, lassen sich viele interne Details verwenden, die nur einem bestimmten Personenkreis bekannt sind, verwenden.
  • Es werden demnach 13 Blatt Karton nebeneinander gelegt. Das Deckblatt des Kalenders wird mit dem jeweiligen Namen verziert, eventuell kann man eine Namensforschung betreiben und die Herkunft des Namens dort mit unterbringen. Der untere Teil der restlichen zwölf Kartons, etwa ein Drittel, wird durch eine Linie abgegrenzt. Hier werden nun für jeden Monat die Wochentage, das Datum, Geburtstage, Feiertage, Vollmond, Neumond, Namenstage eingetragen.
  • Die oberen zwei Drittel können nun mit persönlichen Fotos, Namenszügen, Dekorationen verschönert werden. Gestaltungsmöglichkeiten gibt es ohne Ende und ein Besuch in einem Bastelladen, regt die Fantasie an und es breiten sich unendliche Möglichkeiten vor einem aus.
  • Ist der Kalender für jemanden, der gerne kocht und backt, gestaltet man einen persönlichen Namenskalender mit Koch- und Backrezepten, lockert die Seiten mit Fotos der Person auf, wie sie einen Kochlöffel schwingt, oder dergleichen. Ist der Kalender für ein Kind oder einen Jugendlichen, ist die Verteilung vom Taschengeld in einem Kalender eine durchaus anwendbare Variante. Einen Namenskalender gestalten ist nicht schwer. Man benötigt nur ein wenig Fantasie, jede Menge Bildmaterial, damit keine Eintönigkeit im Kalender aufkommt.