Nicht ganz ernstzunehmende Geschichten über die Ringe?

Geschichten besagen, dass das Abnehmen der Ringe nach dem Heiraten, auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist, das Abkühlen der Liebe bedeutet. Lesen sie hier mehr zu den Mythen des Eherings.


Es gibt viele humorvolle, nicht ganz ernstzunehmende, Geschichten rund um das wundervolle Thema Heiraten. Doch manchmal ist ein Fünkchen Wahrheit an jedem Mythos und die kurioseste Begebenheit kristallisierte sich zur Wahrheit. Lesen Sie, warum man den Ehering bei den Griechen und Ägyptern am linken Ringfinger trug oder warum ein Ehering niemals im Leben abgenommen werden darf.

 

Liebespfand
Sitzt die Ringe erst einmal fest am Finger, dürfen sie  nie mehr abgenommen werden. Er ist ein Liebespfand. Wird er doch abgenommen und kalt, kühlt auch die Liebe ab. Zerbricht er oder geht er verloren, ist das ein ganz schlechtes Omen für die Ehe. Aberglaube hin oder her.

 
Achtung Männer!
Bleibt der Ehering während der Trauungszeremonie bei der Angebeteten am vorderen Fingerteil hängen, hat sie in der Ehe künftig "die Hosen an". Gleitet der Ring aber leicht zu seinem angedachten Platz am Ringfinger ist alles in Ordnung, und er bleibt "Herr im Haus".

Darfs ein bisschen mehr sein?
Ein goldener Ehering ist toll, aber den hat jeder! Schenkt er ihr jedoch einen Diamantring, sagt er Ihr damit, dass er sie aufrichtig liebt und tief begehrt. Das Feuer des Diamanten symbolisiert die unsterblichen Flammen der Liebe und zeigt ihr, dass sein Herz wirklich in Flammen steht.

So wars bei den Griechen und Ägyptern
Geschichten besagen, dass die Griechen und Ägypter den Ehering am linken Ringfinger trugen, und das hatte einen einfachen, aber wundervollen Grund. Nach ihrem Glauben führte eine Ader vom linken Ringfinger direkt zum Herzen, dem Ort im Körper, wo die Liebe "zu Hause" ist.

Heiraten im Römischen Reich
Im Römischen Reich schenkte der Ehemann seiner frisch angetrauten Gattin einen Ring, der die Form eines Schlüssels - und damit eine große Symbolkraft - hatte. Mit diesem "Schlüssel" hatte sie fortan die Gewalt über Haus und Hof.

 

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