Nichtraucher Spritze - Wirkung und Risiken

Hat man sich vorgenommen mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es die Möglichkeit sich mit der Nichtraucher Spritze behandeln zu lassen.


Wenn man das Rauchen aufgeben möchte, ist dies eine Frage von Willensstärke. Wenn man den Willen zum Aufhören jedoch nicht hat, gibt es die Nichtraucher Spritze. Diese wirkt, egal ob man daran glaubt.

So wirkt die Spritze

Die Wirkung dieser Spritze hält solange an, bis man seinem Körper wieder Nikotin zufügt. Die Nichtraucher Spritze ist auf Homöopathischer Basis. Die vollständige Wirkung der Spritze variiert zwischen etwa zehn Minuten und einem Tag nach der Behandlung. Man muss die Entwöhnung der Zigarette nur ernsthaft vorhaben. Dabei ist es egal wie viel Zigaretten man am Tag geraucht hat, die Spritze wirkt. Mit Hilfe der Mesotherapie ist die Spritze fast schmerzfrei. Die richtige Punktur ist dabei wichtig, damit die Inhaltsstoffe auch wirken können. Die Spritze kann die Entzugserscheinungen fast vollständig unterdrücken. Das erfolgreiche Ergebnis der Nichtraucher Spritze ist endlich Nichtraucher zu sein. Bei entsprechender Motivation wird man die Therapie als Nichtraucher verlassen. Die Therapie zeigt einem, wie man das Nichtrauchen als einen Gewinn für seine Lebensqualität erkennt.

Nebenwirkungen und Risiken

Es kann auf Grund der intrakutanen Injektion, Schwellungen, Hämatome und Hautrötungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu Entspannung und Müdigkeit kommen. Wenn man die Nichtraucher Spritze bekommt, kann es in sehr seltenen Fällen zu Allergie ähnlichen Reaktionen und zu Entzündungen an den Infektionsstellen kommen. Sollte bei einem eine Nebenwirkung auftreten, muss man seinen Therapeuten davon in Kenntnis setzen. Ansonsten ist die Nichtraucher Spritze gut verträglich. So gut wie ausgeschlossen sind Allergische Reaktionen. Das Bedienen von Maschinen und die Teilnahme am Straßenverkehr ist gewährleistet. Auf die Schwangerschaft hat die Injektionstherapie keinen negativen Einfluss. Auf das Stillen ebenso nicht. Auch die medizinische Wirkung von Blutverdünnungsmitteln wird nicht beeinträchtigt. Wenn man eine Allergie hat, wird die Injektion ohne lokales Betäubungsmittel vorgenommen. Leidet man unter bekannten Psychosen, sollte man vorher Rücksprache mit einem Arzt halten. Eine Erkrankung des Gefäß- und Nervensystems stellen keine Kontraindikation dar. Ebenso wird die Befürchtung vieler Raucher, zu zu hehmen, wenn an mit dem Ruachen aufhört, nicht erfüllt, das heißt, bei Verzicht auf die Nikotinzufuhr nimmt man nicht automatisch an Gewicht zu. Dies hängt rein mit den Essgewohnheiten zusammen.

(Foto: © Benjamin Thorn - Fotolia.com)