Nützlich und praktisch: Küchenutensilien

Nichts würde in der Küche reibungslos ablaufen ohne diverse Küchenutensilien.


In der Küche braucht man die verschiedensten Küchenutensilien und Küchenhelfer. Selbst Menschen, die nur wenig kochen, brauchen eine Grundausrüstung an Gegenständen. Doch nicht jedes Utensil ist auch wirklich notwendig. Wir stellen einige praktische Küchenhelfer genauer vor.

Die Salatschleuder: praktisch und schnell

  • Natürlich kann man Salat auch einfach so waschen und dann in einem Handtuch trocknen. Doch diese Methode ist zeitaufwändig und zudem auch noch nervtötend. Mit einer Salatschleuder hat man zum Einen das Sieb um den Salat gründlich durchzuspülen und zum Anderen braucht es nur einen Handgriff und der Salat ist trocken.
  • Wer nur wenig Stauraum hat, sollte sich für eine Faltsalatschleuder entscheiden, diese nimmt wenig Platz im Schrank weg, da sie einfach zusammengefaltet werden kann. Also eine der praktischsten Küchenutensilien zum Salatwaschen.

Schalen und Schüsseln: aus Platzgründen lieber nicht zuviel horten

  • Auch verschiedene Schalen und Schüsseln gehören zur Grundausstattung einer Küche. Zumindest Rührschüsseln und Servierschüsseln braucht man auf jeden Fall, Portionsschälchen und Salatschalen sind perfekt, wenn man häufig Gäste hat.
  • Panierschalen sind dagegen eher überflüssig. Schließlich kann man zum Panieren auch einfach tiefe Teller verwenden. Auch eine Kaviarschale, die es ermöglich, die Delikatesse stilecht auf Eis zu servieren, ist eher überflüssig bzw. gehört höchstens zu einer Luxusausstattung.

Eines der wichtigsten Küchenutensilien: Schneidebretter

  • Schneidebretter in verschiedenen Größen sind dagegen unabdingbare Küchenutensilien. Besonders dekorativ sind Schneidebretter aus Holz, doch sind viele Menschen überzeugt davon, dass dies unhygienisch ist. Ein Vorteil von Holzbrettern ist jedoch, dass die Messer nicht abstumpfen.
  • Eine große Ausnahme ist Lorbeerholz, das antibakteriell und sogar hygienischer als Kunststoff ist. Dafür sorgt der antibakterielle Kampfer im Holz: Das ätherische Kampferöl tötet Bakterien und Pilze ab.  Doch die Hygiene hat seinen Preis: Ein Schneidebrett kostet etwa 90 Euro.
  • Wem das zu teuer ist, der kann sich ein Schneidebrett zulegen, bei dem man die Auflagen des Brettes auswechselt. Hier verwendet man für Fisch, Brot, Fleisch, Geflügel Gemüse, Obst und Käse jeweils eine andere Auflage. Ebenfalls gut sauber zu halten sind Schneidebretter aus Glas. Praktisch ist, wenn Schneidebretter mit einer Saftrinne ausgerüstet sind.