Obst Babybrei - für süße Leckermäulchen

Obst Babybrei eignet sich hervorragend als Breikost


Die Zufütterung von Obst ist sehr beliebt, vor allem als bekömmliche Zwischenmahlzeit oder Nachtisch kann Obst Babybrei verwendet werden. Kinder lieben die Süße der Früchte, allerdings sollten sie nicht zu früh an diese gewöhnt werden. Wenn man mit Obst als erste Beikost beginnt, besteht die Gefahr, dass Gemüse generell verweigert wird, da dieses nach dem süßen Obst als unangenehm herb empfunden wird.

Gut für das Immunsystem
Aber Obst vereint auch viele Vorteile, die es zu einer idealen Beikostmahlzeit machen. Es ist in der Lage, die Verdauung positiv zu beeinflussen, da Obstmus stuhlauflockernd wirkt. Jedoch sollte Obstbrei nicht als Anti-Verstopfungsmittel zum Einsatz kommen, hier ist es ratsamer, die Flüssigkeitszufuhr zu steigern, um dem harten Stuhl entgegen zu wirken. Ein weiteres Argument, das für Obstbrei spricht, sind seine zahlreichen Vitamine. Eines von ihnen – das Vitamin C – erleichtert die Eisenaufnahme aus Gemüse und Getreide. Außerdem kräftigt Obst das Immunsystem des Babys. Wird der Obst Babybrei selbst zubereitet, sollte nur auf ungespritztes, unbehandeltes Obst zurückgegriffen werden. Bevor es püriert wird, empfiehlt es sich das Obst, zumindest bis zum achten Monat, zu dünsten, damit es verträglicher wird. Vor der Verfütterung sollte der fertig zubereitete Brei zunächst eine Weile – etwa 30 Minuten – an der Luft stehen, da er sich dann viel leichter verdauen lässt. Bei fertigen Gläschen muss darauf geachtet werden, dass kein Kristallzucker zugesetzt wurde.