Online Kompass für Senioren entwerfen - entdecken Sie das World Wide Web

Wie Sie einen optimalen Online-Kompass für Senioren entwerfen und was Sie dabei beachten müssen, um diese nicht zu verunsichern.


Um einen Online-Kompass für Senioren entwerfen zu können, benötigt man zunächst die Gabe, sich in ältere Menschen hinein zu versetzen und somit den Bedarf dieser Menschen zu entdecken. Viele Dozenten, die Schulungen für Senioren durchführen, setzen Dinge voraus, die ältere Menschen nicht haben. So wird in einem Fachchinesisch geredet, was die Teilnehmer überfordert und noch mehr verunsichert. Dabei ist hier lediglich ein wenig Feingefühl gefragt, denn ältere Menschen sind nicht dumm, sondern haben nur Angst, für dumm gehalten zu werden. Wie Sie einen optimalen Online-Kompass für Senioren entwerfen und wie es Senioren am Besten nahe gebracht werden kann, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Das Internet bildlich darstellen

  • Das Internet sollte für Senioren nicht all zu technisch dargestellt werden, sondern bildlich. Stellen Sie es einfach als das dar, was es wirklich ist, nämlich eine Informations- und Kommunikationsplattform.
  • Beginnen Sie vor allem damit, den Browser so einzurichten, dass direkt damit gearbeitet werden kann. So sollte beim Start direkt eine Suchmaschine vorhanden sein.
  • Verzichten Sie darauf, zu erklären, was eine URL ist und geben Sie auch keine URLs direkt ein. Tragen Sie in den Internetoptionen zum Beispiel Google als Startseite ein und lassen die Senioren einen beliebigen Suchbegriff eingeben.
  • Sobald die Suchbegriffe vorhanden sind, kann das Navigieren erklärt werden. So sollte auf jeden Fall dargestellt werden, mit welchen Symbolen man wieder zurückkommt oder wieder vorwärts navigiert.
  • Dies sollte nun anhand der Suchergebnisse in einer Seite dargestellt werden. Hier kann vermittelt werden, wie man sich durch eine Internetseite navigiert und wie man problemlos wieder zu den vorherigen Inhalten zurückkehrt. Dies sollte aber nicht nur veranschaulicht werden, sondern auch anschließend in der Praxis geübt werden.
  • Den älteren Menschen wird somit die Angst genommen, etwas falsch zu machen. Bedenken Sie dabei, dass Senioren lediglich Angst vor unbekannten Dingen haben, mit denen sie sich nicht beschäftigt hatten.

Kommunikation im Internet als vereinfachte Post per E-Mail

  • Als Nächstes sollten die Möglichkeiten der Kommunikation dargelegt werden, wenn Sie einen Online-Kompass für Senioren entwerfen und was bietet sich da besser an, als in die Kommunikation per E-Mail einzusteigen.
  • Verzichten Sie auf Chatrooms oder Skype, denn solche Dinge kann man sich später immer noch aneignen. An dieser Stelle sollte lediglich die Form der klassischen E-Mail dargelegt werden.
  • Stellen Sie es als Briefpost dar, nur mit dem Unterschied, dass die Post innerhalb weniger Sekunden angekommen ist und gelesen werden kann. Auch hier sollte natürlich auch die Praxis geübt werden, denn nur wer die Dinge, die er vermittelt bekommt, auch wirklich anwendet, verliert letztendlich auch die Angst davor.
  • Den Online-Kompass für Senioren entwerfen, hilft ihnen die Angst zu verlieren und selbstbewusst an das Thema heran zu gehen.