Wer regelmäßig kocht, weiß: Das Pfeffern mit einer normalen Mühle dauert seine Zeit. Da dreht man und dreht, doch so richtig schmeckt das Essen immer noch nicht. Praktisch ist in solchen Momenten eine elektrische Pfeffermühle – im Handumdrehen wird da aus der faden Mahlzeit ein würziger Hochgenuss.
Was muss die Mühle können?
Pfeffermühle ist nicht gleich Pfeffermühle. Damit Sie nicht ständig Batterien auswechseln müssen, sollten Sie ein Gerät wählen, das mit Akku funktioniert und sich wieder aufladen lässt. Hochwertige Pfeffermühlen haben ein mehrstufiges Mahlwerk, sodass man individuell bestimmen kann, ob der Pfeffer nur grob geschrotet oder sehr fein gemahlen werden soll.
Licht nowendig
Viele der Mühlen sind mit Licht ausgestattet. Für das Nachwürzen bei Tisch ist dies zwar eine recht sinnlose Funktion, beim Pfeffern am Herd, besonders in hohen, dunklen Töpfen, ist es aber durchaus sinnvoll, genau sehen zu können, wieviel man bereits gepfeffert hat.
Edles Design
Viele Pfeffermühlen setzen auf modernes, reduziertes Design. Als Material kommt häufig Edelstahl, zum Beispiel matt gebürstet, zum Einsatz. Seltener findet man die elektrischen Mühlen aus Kunststoff, diese gibt es dann in den verschiedensten Farben. Damit man die Mühlen nicht aus Versehen miteinander verwechselt, sind sie in der Regel mit einem Sichtfenster ausgestattet. Die Preise für eine elektrische Pfeffermühle variieren zwischen 15 und 100 Euro. Teurere Mühlen weisen ein hochwertigeres und beständigeres Mahlwerk auf.
Aber wo ist das Salz?
Die elektrische Pfeffermühle gibt es meist im Set zusammen mit einer elektrischen Salzmühle. Achten Sie beim Kauf der Mühle also darauf, dass es das Äquivalent für Salz ebenfalls gibt. Nicht nur in der Küche, auch am Esstisch, macht sich ein solches Set sehr gut, zudem ist das grobe Meersalz aus der Salzmühle gesünder als normales Speisesalz.