Pfirsichbaum Pflege: Tipps und Tricks

Zur Pfirsichbaum Pflege benötigt man einen guten Standort, der Schutz vor Kälte und Regen bietet


Wer wünscht sich nicht einen eigenen Pfirsichbaum im Garten, um die süßen Früchte zu ernten. Schon ein rosa blühender Pfirsichbaum ist ein absoluter Hingucker. Ursprünglich kommt der Pfirsich aus Nord- und Mittelchina. Die Züchter arbeiteten nicht nur an der Fruchtgröße, sondern auch an der Verbesserung der Winterfestigkeit. Hat man keinen Garten gibt es auch kleine Sorten für den Kübel auf Balkon oder Terrasse als Zwergpfirsich. Einen Jungbaum sollte man im Winter oder im Frühjahr pflanzen. Für die Pfirsichbaum Pflege ist der Standort besonders wichtig. Beachten Sie beim Pflanzen, dass der Jungbaum keinen starken Witterungen ausgesetzt ist, wie zum Beispiel starkem Wind oder Kälte. Vor Frostschäden gut geschützt, steht der Pfirsichbaum an Hecken und Mauern. Empfehlenswert ist die Spalierziehung, da hier die Früchte regen- und kältegeschützt sind. Oberhalb schützt man den Pfirsichbaum im Winter mit einem Schutznetz und untenherum deckt man den Boden mit Laub ab, um Frostschäden zu vermeiden. Der Pflanzplatz sollte hell und sonnig gewählt werden. Es gilt umso sonniger der Pflanzplatz, desto besser die Früchte.

 

Die süßen Früchte brauchen viele Nährstoffe

  • Bei der Pfirsichbaum Pflege spielt der richtige Boden eine wichtige Rolle. Es sollte lockerer Boden aus Humus und Sand sein. Besonders in der Wachstumszeit benötigt der Pfirsichbaum viele Nährstoffe, die er sich aus ausreichend viel Kompost und Wasser zieht. Ein gutes Substrat ist wichtig bei der Pfirsichbaum Pflege. Kurz vor der Erntezeit von Mitte Juni bis September, sollte der Boden unbedingt immer feuchtgehalten werden. Vollreife Früchte sind druckempfindlich und lösen sich durch leichtes Drehen.

 

Der richtige Schnitt entscheidet über Blüte und Frucht

  • Der regelmäßige Rückschnitt soll neues Wachstum anregen und der Pfirsichbaum kann neues Holz bilden. Gleich nach der Ernte, aber nicht später als September, schneidet man die Seitentriebe bis zu den Ersatztrieben zurück. Tote und gebrochene Äste werden ebenso ausgeschnitten.

 

  • Die Schnitte sollten so verlaufen, dass die nächsten Blüten und Früchte ausreichend Licht und Luft zum Wachsen haben. Astscheren erleichtern den Schnitt von starken Ästen durch ihre Hebelkraft. Ebenso zum Baumschnitt eignen sich Astsägen, die man sich im Fachhandel auch schon ausleihen kann.