Piercing am Bauchnabel - Tipps zur Pflege

Wenn Sie ein Piercing im Bauchnabel wollen, sollten Sie sich vorher gut überlegen, ob es Ihnen auch steht.


Aus der heutigen Jugend können Tattoos und Piercings nicht mehr weggedacht werden, gerade ein Piercing im Bauchnabel ist hier ein besonderer Blickfang. Das Piercing im Bauchnabel ist bei den Mädchen am beliebtesten, dennoch gibt es einiges zu beachten. Wer den Anweisungen des Piercers folgt, kann viel Spaß mit dem Körperschmuck haben und auf einer Party kann man mit einem Bauchnabelpiercing glänzen.

 

 

Worauf ist bei dem Piercing im Bauchnabel zu achten?

  • Ein klarer Vorteil ist, dass man es zu jeder Zeit verstecken kann und nur zeigt, wenn man es möchte. Dies ist gerade wichtig, wenn man einen Job hat, wo ein gepflegtes Äußeres eine Rolle spielt und ein Piercing im Bauchnabel daher unerwünscht ist. 

 

  • Für das Piercing am Bauchnabel sollte man nicht unbedingt schmerzempfindlich sein, zwar dauert der Schmerz nur wenige Sekunden, dennoch haben einige einen schwachen Kreislauf und können bei der Piercingprozedur sogar umfallen. In diesem Fall sollte man die Rückenlage erst verlassen und aufstehen, wenn der Kreislauf wieder stabil ist.

 

Die Pflege bei einem Piercing im Bauchnabel

  • Dieses Piercing bedarf einer intensiven Pflege, ansonsten hat der Heilungsprozess Schwierigkeiten. Die Abheilung wird verzögert oder erschwert, wenn Kleidung wie eine Jeans oder allgemein ein Hosenbund an dem Piercing im Bauchnabel reibt. In dieser Zeit sollten eher tief sitzende Hosen getragen werden. 

 

  • Wurde das Piercing gestochen, so zeigt ein Piercer, wie man es eigenhändig desinfizieren kann. In der ersten Zeit muss dies täglich wiederholt werden, hierfür wird das Desinfektionsmittel auf den Bauchnabel aufgesprüht, damit es nicht einwächst und das Piercing sollte hier gedreht werden. 

 

  • Nachdem am Anfang die Pflege erleichtert werden soll, wird meist erstmals ein Ring eingesetzt. Am Anfang brennt diese Prozedur ein bisschen, dies vergeht allerdings recht schnell. 

 

  • Wer die Heilung richtig durchführt, benötigt in etwa vier bis sechs Wochen und falls etwas nicht in Ordnung ist, sollte man den Piercer bereits vorher wieder aufsuchen. 

 

  • Ernsthafte Schmerzen sollten nicht außer Acht gelassen werden, hierfür sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eine Entzündung therapieren kann.