Die meisten Flure gleichen einer Katastrophenzone. Da stapeln sich unzählige Schuhe allen Alters und Größen übereinander, die Fülle an Jacken macht den Flur fast schon unpassierbar, Regenschirme und Hüte verstopfen zusätzlich den Raum, der noch übrig ist. Schlimmstenfalls gibt es auch noch diverse Tüten und gammelige Kartons, in denen Schuhputzaccessoires, Schnürsenkel und Regenschirmhüllen aufbewahrt werden. Zumindest für das Tütenchaos hätten wir eine Lösung anzubieten, die nicht nur Ordnung schafft, sondern den Flurbereich gleich ein wenig attraktiver macht.
Genug Platz für Schuhcreme und Co.
Das praktische Etwas namens Schuhputzkasten kann so Einiges. Verschiedene Fächer bieten genügend Platz für Schuhcreme, Lappen und Bürsten. Achten Sie schon beim Kauf darauf, dass die Fächer auch auf die Größe der im Handel erhältlichen Schuhpflegeprodukte abgestimmt ist, damit keine Fläche ungenutzt bleiben muss. Der praktische Klappdeckel sorgt dafür, dass alles an Ort und Stelle bleibt, auch wenn mal mehr in der Kiste drin ist als vorgesehen. Je nach Modell weist die Kiste auch einen Trägergriff auf, mit dem die Kiste bequem transportiert werden kann. Andere Schuhputzkisten haben statt des Griffs dekorative Schnapp- oder Riegelverschlüsse. Optional sind auch die Standfüße und der Auftritt, auf den der zu putzende Schuh gestellt werden kann. Einige Modelle sind mit Hocker erhältlich, der nach Benutzung einfach auf die Kiste gestellt und platzsparend verstaut werden kann.
Zurück in die Vergangenheit
Antike Schuhputzkisten sind sogar noch ein Stück exklusiver. Sie sind um Einiges ansehnlicher und wertvoller gearbeitet als die modernen Versionen aus Vollholz. Praktisch sind sie jedoch nicht immer, zumal die riesigen Teile ordentlich Platz wegnehmen.
Besonders aber dennoch praktisch wird es, wenn sich Designer am Schuhputzkasten austoben. Das jüngste Modell der ENO Manufaktor beweist, wie einfach es sein kann, Funktion und Kunst miteinander zu verschmelzen. Die mitgelieferten Schuhputzbürsten dienen gleichzeitig als Deckel und sind somit auch Bestandteil des Designs.