Inzwischen gibt es zahlreiche WGs, die nicht nur von Studenten, sondern auch von Menschen, die preisgünstige Wohnungen suchen, bewohnt werden. Außerdem nutzen auch Praktikanten, Berufspendler oder Zeitarbeiter die Möglichkeit, in einer WG zu wohnen, einmal um Kosten zu sparen und zum anderen, weil diese Mietverhältnisse meist kurzfristig und für eine beschränkte Zeit möglich sind. Eine WG (Wohngemeinschaft) ist in zwei Sparten gegliedert, da gibt es die Zweckgemeinschaft, die meistens aus vorher fremden Personen besteht, die nur zusammenleben, um Kosten zu sparen und dann gibt es die WG, in der sich mehrere Freunde eine Wohnung teilen, weil sie sowieso die meiste Zeit zusammen verbringen. Einen Putzplan für die WG zu erstellen ist, egal welcher Sparte Sie angehören, sehr wichtig, sonst versinkt die WG bald im Chaos. Jeder Mitbewohner hat zwar sein eigenes Zimmer, um das er sich natürlich selbst kümmern muss, aber die anderen Zimmer wie Bad, Küche, Wohnzimmer und eventuell ein Treppenhaus müssen schließlich auch geputzt und aufgeräumt werden.
Wie stelle ich einen Putzplan fair und richtig auf
Überlegen Sie sich ein System, mit dem alle einverstanden sind
Wenn Sie den Putzplan für die WG erstellen, dann teilen Sie die einzelnen Bereiche auf. Wenn es mehr Bewohner als Gemeinschaftszimmer gibt, ist es umso besser, denn dann kommen die Bewohner nur alle 14 Tage im Wechsel dran. Achten Sie außerdem darauf, dass derjenige, der das letzte Mal das Badezimmer geputzt hat, beim nächsten Mal nicht wieder das Badezimmer übernimmt.
Sie können neben dem Putzen, auch das Staubsaugen und feucht durchwischen extra aufteilen. So geht es schneller und die einzelnen Aufgaben sind nicht zu langwierig für eine Person alleine.
Beachten Sie auch, dass natürlich jeder Mensch andere Putzmethoden hat, als die eigenen, bevor Sie anfangen zu kritisieren und Verbesserungsvorschläge vornehmen wollen. Wenn jeder ein bisschen Rücksicht nimmt und sich um seinen Bereich kümmert, ist einen Putzplan für die WG zu erstellen eine gute Lösung für alle.