Rauchen in Deutschland

Zum Thema Rauchen in Deutschland fällt auf, dass im Norden mehr geraucht wird als im Süden. Auch Frauen greifen in der Regel seltener zur Zigarette


Geht es um das Rauchen in Deutschland so wird deutlich, dass im Norden Deutschlands mehr geraucht wird, als in den südlich gelegenen Bundesländern. In Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern greift jeder Dritte zur Zigarette. In Baden-Württemberg liegt der Durchschnitt an Rauchern in der Bevölkerung um 25 Prozent.


Rauchen in Deutschland: Geschlechterunterschiede

In der Regel rauchen Männer öfters als Frauen. Auch die Menge der gerauchten Zigaretten pro Tag liegt im direkten Durchschnittsvergleich deutlich höher. Frauen fangen mit dem Rauchen auch später an als Männer. In Zahlen bedeutet das, dass die meisten Frauen erst mit 19 Jahren mit dem Rauchen beginnen. Männer greifen in der Regel in Jahr früher zur Zigarette.

Berufsgruppen
Auch berufliche Unterschiede im Bezug auf das Rauchverhalten von Arbeitnehmern sind auffällig. LKW- und Taxifahrer liegen hier ganz weit vorne. Mit einem Wert von 51,8 Prozent bilden sie die meistrauchende Berufsgruppe. Knapp unter der Hälfte liegen die Fließbandarbeiter und Arbeiter aus Fertigungsberufen. Selbst Akademiker aus der Chemie, Physik oder Mathematik liegen mit 22 Prozent erstaunlich weit vorne. Berufe mit Vorbildfunktion, hierzu gehören Ärzte, Apotheker oder Pädagogen haben den niedrigsten Wert.