Reiseführer Teneriffa - was muss man gesehen haben?

Rund 300 Kilometer westlich des afrikanischen Kontinents und etwa 1.300 Kilometer vom spanischen Festland entfernt liegt die Insel Teneriffa.


Teneriffa ist für einen reinen Strandurlaub viel zu schade. Reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten, sind die Städte und Dörfer zu charismatisch, die Landschaften zu mannigfaltig und das Unterhaltungsangebot zu groß. Zweifelsohne ist die Natur der größte Schatz Teneriffas, welche sich in 48 Naturschutzgebiete entfaltet. Verschiedene kleine Ökosysteme haben sich auf einer Fläche von ca. 2000 Quadratkilometern ausgebildet. Diese beheimaten den höchsten Berg Spaniens, atemberaubende Steilklippen, mondähnliche Vulkanlandschaften und ursprüngliche Lorbeerwälder. Mit dem Reiseführer Teneriffa sollte der Nationalpark besucht werden, dieser ist rund um den erloschenen Vulkan eingerichtet und dieser war der erste Vulkan der Insel. Zu dem Gipfel dieses Vulkans führen mehrere Wanderwege und auch eine Seilbahn. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick über die gesamte Insel und das Meer. Ein Abstecher in das Anagagebirge und das Höhlendorf Chinamada empfehlen sich für Naturfreunde und Wanderer.

Wichtige Orte mit dem Reiseführer Teneriffa
In dem nördlichen Inselzentrum ist die ehrwürdige Universitätsstadt La Laguna, diese ist von dem touristischen Leben fast völlig unangetastet. Mit den Bürger- und Adelshäusern im spanischen Kolonialstil des 16./ 17. Jahrhunderts und dem historischen Museum der Insel lohnt sich ein Abstecher. Als Mittlerin zwischen Moderne und Tradition zeigt sich bei dem Reiseführer Teneriffa auch die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Hier befindet sich ein Musik- und Kulturzentrum mit hochkarätigem Programm und auch gewaltige und neue architektonische Bauten, wie das Auditorio de Tenerife. Der Reiseführer Teneriffa zeigt hier auch das Museum für Mensch und Natur, das Museum für Kosmos und Wissenschaft und das Museum der Schönen Künste. Eine üppige Vegetation und hervorragende klimatische Bedingungen findet man an der Nordküste in Puerto de la Cruz. Die 1626 erbaute Kapelle ist sehr sehenswert, hier finden regelmäßig Messen statt.

Sehenswürdigkeiten mit dem Reiseführer Teneriffa
Der alte Drachenbaum von ICod de los Vinos ist nicht nur ein Wahrzeichen von Icod, sondern neben dem Teide und der Basilika von Candelaria auch Wahrzeichen von ganz Teneriffa. Der Baum soll rund 3000 Jahre alt sein, nach jüngeren Untersuchungen allerdings höchstens 600 Jahre. Im Übrigen soll es auch kein Baum, sondern ein Zwiebelgewächs sein. Im Herzen Teneriffas liegt der Guajara in den Canadas, dessen stufenförmige und steile Abbruchkanten den Guajare wie eine uneinnehmbare und gigantische Festung wirken lassen. Der Botanische Garten von Puerto de la Cruz bietet für Pflanzenliebhaber eine Vielzahl von exotischen Pflanzen. Am Rande des Canadas befindet sich das Observatorio del Teide, dieses liegt zwischen den Observatorien der Kontinente. Hier gibt es einige der besten solaren Teleskope in Europa. Das Observatorium befindet sich in Izana und kann nur zweimal im Jahr besichtigt werden. Mit dem Reiseführer Teneriffa ist auch eine Rundfahrt zu den Orten wie Mesa del Mar, Tejina und Punta Hidalgo interessant. Mesa del Mar wird auch Balkon des Meeres genannt und in Tejina wird der bekannte Teneriffa-Rum produziert.