Rheuma vorbeugen

Man kann bis zu einem gewissen Grad Rheuma vorbeugen. Dazu gehören solche Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, mediterrane Ernährung und eingeschränkter Nikotin- und Alkoholgenuss.


Unterschiedliche Maßnahmen können Rheuma vorbeugen. Vor allem im Falle einer genetischen Veranlagung ist es wichtig, die Lebensgewohnheiten so auszurichten, dass das Risiko einer Erkrankung möglichst gering bleibt.

Was also kann man tun?
Zunächst einmal spielt Nahrung eine bedeutende Rolle für die Vorbeugung bei Rheuma. Hier ist hauptsächlich eine ausgewogene mediterrane Ernährung mit viel Obst, Olivenöl und wenig rotem Fleisch angeraten. Auch für eine regelmäßige und ausgiebige Bewegung sollte gesorgt sein. Ausreichend bewegen sollte man sich bei sogenannten Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Joggen oder Walken. Absolute Sportmuffel sollten zumindest aktiven Freizeitaktivitäten nachgehen, wie Spazierengehen und im Garten arbeiten. Positiv auf den Gesamtkörperzustand wirkt sich oftmals schon aus, wenn häufiger mal die Treppe anstelle des Fahrstuhls benutzt wird oder wenn das Auto beim nächsten Einkauf in der Garage bleibt. Gezieltes Training der Muskulatur und der Bewegungsorgane kann selbstverständlich ebenfalls erkrankungsvorbeugend wirken.

Mit gesundem Lebenswandel Rheuma vorbeugen
In Studien ist gezeigt worden, dass sich durch das Rauchen von Zigaretten die Wahrscheinlichkeit, an Rheuma zu erkranken, stark vervielfacht. Ebenso ist in Studien nachgewiesen worden, dass Alkoholgenuss eher vor einer rheumatischen Erkrankung schützt, als dass er eine solche fördert. Die unschädliche oder vermeintlich positive Wirkung von Alkohol vermuten Experten jedoch nur, solange es bei sehr geringen Mengen bleibt.