Rumkugeln selber machen – So klappt es unter Garantie!

Mit wenig Mühe und Zeitaufwand lassen sich leckere Rumkugeln selber machen. Mit wenigen Zutaten und den richtigen Aufbewahrungstipps versüßt Ihnen diese Spezialität die ein oder andere Pause am Nachmittag.


Leckere Rumkugeln selber zu machen ist kinderleicht – noch nicht einmal ein Backofen ist dafür notwendig. Außerdem können Sie Kuchenreste auf diese Weise sinnvoll verwerten. Am besten genießt man Rumkugeln wie Kuchen zum Nachmittagskaffee in gemütlicher Runde.

Die richtigen Zutaten

  • Grundlage für Rumkugeln ist ein Biskuitboden, der zerbröselt wird. Um Rumkugeln selber zu machen, können Sie stattdessen auch wunderbar trockene Kuchenreste verwenden.
  • Pro 200 Gramm Kuchen- oder Biskuitmasse nehmen Sie etwa 100 Gramm Kakao und 3 Esslöffel Rum. Anstelle von Kakao können Sie aber auch eine Tafel Schokolade im Wasserbad schmelzen.
  • Zur Dekoration der Rumkugeln werden in der Regel Schokoladenstreusel verwendet. Kokosraspeln sind hier eine schmackhafte Alternative. Für die Hülle der Rumkugeln benötigen Sie etwa 100 Gramm der jeweiligen Streusel oder Raspel.

So einfach ist es, Rumkugeln selber zu machen

  • Die feinen Biskuit- oder Kuchenkrümel werden zunächst gründlich mit dem Kakaopulver oder der geschmolzenen Schokolade vermischt. Anschließend fügen Sie den Rum hinzu und vermengen alles gründlich miteinander.
  • Im Kühlschrank sollte die Masse dann mindestens eine Stunde gut auskühlen. Ist dieser schön fest, können Sie daraus mithilfe eines Teelöffels kleine Kugeln formen.
  • Wenn Sie Rumkugeln selber machen möchten, sollten Sie am Ende die Verzierung nicht vergessen. Wälzen Sie die Kugeln daher in Schokoladenstreuseln oder Kokosraspeln, bis sie vollständig bedeckt sind.

Servieren und Aufbewahren von Rumkugeln

  • Am besten verzehrt man Rumkugeln ganz frisch und gut gekühlt. Sollte dies nicht möglich sein, können sie maximal zwei Tage aufbewahrt werden.
  • Dazu wickeln Sie die Rumkugeln vorsichtig in Alufolie ein und legen sie anschließend in den Kühlschrank. Auf keinen Fall sollten sie an einem warmen Ort aufbewahrt werden.
  • Besonders hübsch sehen Rumkugeln auf kleinen Pralinenförmchen serviert aus. Im Einzelhandel sind die attraktiven kleinen Formen aus Papier und Staniol in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Weitere Tipps

  • In der Adventszeit lassen sich Rumkugeln weihnachtlich abschmecken. Geben Sie ein wenig Zimt zur Kuchenmasse und stimmen Sie sich so kulinarisch auf die Feiertage ein.
  • Geschmacklich verfeienern können Sie Rumkugeln auch, indem Sie nur die Hälfte der Biskuit- oder Kuchenmasse verwenden und den Rest mit gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen ergänzen.
  • Statt mit echtem Rum können Sie Rumkugeln auch selber machen, ohne Alkohol zu verwenden. Nehmen Sie stattdessen Rumaroma. Vor allem wenn Kinder mitessen, ist dies eine tolle Alternative.