Sanfte Behandlung: Bachblüten für Hunde

Auch bei Ihrem Bello können die Blütenessenzen zur Anwendung kommen. HIer lesen Sie, was Bachblüten für Hunde tun können


Ihr Hund benimmt sich seltsam, kläfft auf einmal viel oder ist von Heimweh geplagt? Die Bachblütentherapie ist eine sanfte Form der Behandlung, die als Alternative oder als Ergänzung zur Schulmedizin wahre Wunder bei Ihrem vierbeinigen Freund hervorrufen kann. Aber Vorsicht: Eine Bachblütentherapie kann niemals eine liebevolle Betreuung und eine gute Erziehung des Hundes ersetzen. Sie kann immer nur unterstützend wirken.

Sanfte Therapie für ganzheitliches Wohlbefinden
Um die richtige Bachblüte für die Symptome Ihres Hundes zu finden, sollten Sie ihn genau beobachten. Wo liegen seine Verhaltensschwächen oder ist er gar krank? Bachblüten sind eine sanfte und natürliche Form der Therapie. Die Erfahrungen des Menschen lassen sich problemlos auf den Hund übertragen: Durch eine Bachblütentherapie wird das seelische Gleichgewicht Ihres Hundes wiederhergestellt. Dadurch erlangt er ein insgesamt besseres Wohlbefinden.

Keine Nebenwirkungen
Neben- oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt es nicht. Im schlimmsten Fall haben Sie Ihrem Hund die falsche Bachblütenessenz verabreicht, aber auch dann entstehen keine Schäden. Der Hund merkt dann einfach keine Veränderung.

Bachblüten für Hunde finden
Ein Symptom kann mehrere Gründe haben. Ihr Hund ist nicht stubenrein? Handelt es sich um einen jungen Hund, der vor Freude nicht an sich halten kann, helfen Mimulus und Hornbeam. Fühlt sich
der Hund vernachlässigt und wird lieber ausgeschimpft, statt nicht beachtet zu werden, wirkt Heather wahre Wunder. Kläfft Ihr Hund viel, um im Mittelpunkt zu stehen, hilft Chicory, bellt er viel vor Angst ist dagegen eher Agrimony die Lösung.
Bei Fehlverhalten des Hundes ist oft eine Kombination aus Training und einer Bachblütentherapie sinnvoll. So kann man beispielsweise Aggressionen gegenüber Menschen oder anderen Hunden beikommen oder die Angst vor Gewitter oder Schüssen mimimieren. Auch die Reisekrankheit lässt sich durch die Bachblütentherapie in den Griff bekommen.

Verabreichung
Wenn man die Bachblüten nicht über die Schnauze verabreichen kann, weil der Hund das Wasser dann nicht trinken mag, reicht es auch, das Tier mit der Bachblütenessenz zu besprühen oder diese in das Fell einzumassieren, oder die Mischung einfach ins Körbchen legen. Wiederholen Sie dies etwa viermal täglich. Nehmen Sie etwa vier Tropfen der Bachblütenessenz.