Schöne Lippen - ganz ohne Schadstoffe

Hilfreich verrät, welche Inhaltsstoffe in Lippen Pflegeprodukten zu finden sind und wie Sie Schadstoffe erkennen.


Spröde Lippen sind unangenehm. Gerade nach einer Erkältung oder im Ski-Urlaub sind Lippen besonders angegriffen und ausgetrocknet. Das fühlt sich weder für einen selbst schön an, noch für jemanden anderen, denn trockene und raue Lippen will niemand küssen.
Hier gibt es in Drogerien so ziemlich alles, um die Lippen wieder auf Vordermann zu bringen. Labellos, Pflegecremes, Honig und andere Lippenstifte versprechen in Kürze wieder die alten, geschmeidigen Lippen hervorzuzaubern. Doch zu welchem Preis? Welche Inhaltsstoffe lassen sich in Labello & Co. finden?

Auf Kontroll-Siegel achten
Experten für Umweltschutz empfehlen bei dem Kauf eines Lippenpflegebalsams genau auf die Inhaltssstoffe zu achten, um so Schadstoffe zu vermeiden. Besonders der Aufdruck „Kontrollierte Naturkosmetik“, der meist noch von einem Siegel erkennbar gemacht wird, ist deshalb besonders zu empfehlen. Produkte mit dieser Aufschrift sind rein naturbelassenen und schaden weder Ihrem Körper noch der Umwelt durch schlechte Herstellung. Diese Produkte sind frei von synthetischen Zusatzstoffen und garantieren strenge Auflagen bei der Auswahl der verwendeten Rohstoffe sowie bei der Qualität dieser.

Finger weg von diesen Inhaltsstoffen
Schlechte Stoffe in Lippenpflegestiften sind zum Beispiel Paraffine und Silikonöle. Paraffin ist erdölhaltig und kann, wie andere synthetische Fette auch, die Poren der Haut verkleben und somit die natürliche Verdunstung von Feuchtigkeit blockieren. Paraffin kann sich außerdem schädlich im Körper ablagern. Dies geschieht in der Leber oder aber in den Lymphknoten, was äußerst ungesund ist.
Silikonöle sind auch relativ oft in solchen Lippenstiften zu finden, denn sie werden vom Hersteller beigemischt, um den Fettfilm auf den Lippen durchlässiger zu machen. Auch diese Öle stehen in Verdacht für den Körper schädlich zu sein. Besser ist also, die Finger von Pflegeprodukten zu lassen, die solche Stoffe enthalten.
Sehr kritisch sehen Verbraucherschützer den Zusatz von polytechnischen Moschus-Verbindungen in Pflegestiften. Diese stehen unter dem Verdacht krebserregend zu sein, Allergien auszulösen und Leberschäden zu verursachen. Die Gefahr, dass all diese gefährlichem Stoffe in den Körper gelangen liegt darin, dass beim versehentlichen oder bewussten Ablecken der Lippen durchaus etwas von den Giften in den Stoffwechsel kommt.

Honig – die Geheimwaffe für spröde Lippen
Achten Sie deshalb lieber auf das Gesundheitssiegel auf Ihrem Fettstift. Sollten sie solch ein Produkt nicht finden, so tut es sicher auch Honig – eine gut schmeckende und gesunde Waffe gegen trockene Lippen. Schmeckt gut, enthält keinerlei Schadstoffe und macht auch dem Kusspartner Appetit auf mehr...