Sehnenscheidenentzündung - Operationsmöglichkeiten

Ziel der Operation einer Sehnenscheidenentzündung ist es, die Bewegungsfunktionalität des betroffenen Gelenks wieder herzustellen. Die meisten Operation erfolgen ambulant


Die Operation bei einer Sehnenscheidenentzündung wird dann empfohlen, wenn andere Maßnahmen wie die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten keine Linderung der Schmerzen beim Patienten erzielten. Daher kann die Operation in sehr schweren Fällen einer chronischen Entzündung der Sehnenscheiden die einzige Möglichkeit sein, die Bewegungsfunktionalität des betroffenen Gelenks wieder herzustellen und somit auch die Schmerzbelastung des Patienten zu reduzieren.

Die Operation
Die meisten Operation erfolgen ambulant. Die Dauer einer solchen Operation beläuft sich in der Regel auf ein bis maximal zwei Stunden. Die Betäubung per Lokalanästhesie ist möglich und aufgrund der Ein stationärer Aufenthalt ist, verlief der Eingriff ohne Komplikationen, nicht nötig.

Unterschiedliche Operationsmöglichkeiten
Wird ein solcher Eingriff befürwortet, gibt es mehrere Methoden, um die Sehnenscheidenentzündung zu behandeln. Manchmal kommt es zu einer vollständigen Entfernung der Sehnenscheiden, anderweitig können diese auch gespalten oder gedehnt werden. Letzteres geschieht meist dann, wenn die Röhre für die Sehne verengt ist und die Entzündung dadurch hervorgerufen wurde. Der Facharzt entscheidet daher aufgrund des Krankheitsbildes, welche Methode er für geeignet hält.

Ergebnisse
Allerdings sind die Operationsergebnisse sehr unterschiedlich und können von sehr gut bis zur Unzufriedenheit des Betroffenen variieren. Auf jeden Fall sollte die frisch operierte Hand für bis zu vier Wochen ruhig gehalten werden.