Sofortrente: Es gibt ein Leben nach dem Tod...

Hier können sie wichtige Ergänzungen zur Sofortrente nachlesen. Was passiert, wenn der Versicherungsnehmer stirbt? Die drei Möglichkeiten, um damit umzugehen finden sie hier.


Bevor Sie sich für eine Sofortrente entscheiden, sollten Sie die Vor- und Nachteile dieser privaten Altersvorsorgemöglichkeit kennen. Lesen Sie hier ergänzende Informationen zur sofort beginnenden Rente.  

 

Was, wenn der Versicherungsnehmer vorzeitig stirbt?
Klare Antwort. Wenn der Versicherte stirbt, endet die Rente. Das Geld ist dann weg! Es gibt Zusatzvereinbarungen, die der Kunde mit dem Versicherer abschließen kann. Besonders sinnvoll sind derartige Zusatzvereinbarungen, um Partner, Angehörige oder die Familie abzusichern.

Die drei Möglichkeiten

Vereinbarung einer Garantiezeit
Um einem möglichen Verlust entgegenzuwirken, bieten Versicherer ihren Kunden Garantiezeiten von 5, 10 oder 15 Jahren ab Rentenbeginn an. Das bedeutet, dass der Versicherer im Falle des frühzeitigen Todes des versicherten Kunden die Rente für die jeweils vertraglich vereinbarte Garantiezeit an die Hinterbliebenen weiterzahlt. Dann fällt die gesamte Rente, abhängig von der Länge der Garantiezeit, allerdings geringer aus.

Beitragsrückzahlung
Stirbt der Kunde, zahlt der Versicherer den Hinterbliebenen das eingezahlte Kapital abzüglich der bereits an den Kunden gezahlten Renten unverzinst als Einmalbetrag zurück. Hierbei wird die monatliche Rente für den Kunden jedoch so stark gesenkt, dass die Vorteile einer lebenslangen zusätzlichen Aufbesserung nahezu verlorengehen.

Hinterbliebenen-Versicherung als Zusatzversicherung
Der Kunde schließt zur finanziellen Absicherung seines Partners eine Hinterbliebenen-Zusatzversicherung zur Sofortrente ab. Diese wird nach dem Tod des versicherten Kunden an den überlebenden Partner bis zu dessen Lebensende ausgezahlt.

 

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