Solebad - gesund und wohltuend

Für ein Solebad benötigt man oft ein Kilogramm Salz, das dem heißen Wasser einfach untergemischt wird. Nach einer dreiviertel Stunde haben sich Salz, Kristalle und Spurenelemente gelöst und die Badewanne kann komplett mit Wasser auffüllen.


Bei einem Solebad badet man in mit Salz angereichertem Badewasser. Meist wird dazu Meersalz verwendet. Das Solebad wird mittlerweile in vielen Wellnessfarmen angeboten, aber auch im medizinischen Bereich durchgeführt. Denn neben der durchblutungsfördernden Maßnahme eines Solebades hat das Salzwasser auch eine positive Wirkung bei der Desensibilisierung gegen Allergien.

 

Bei Hauterkrankungen hilfreich

Bei anderen Erkrankungen der Haut wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne oder Rheuma, Gicht und Gelenkbeschwerden kann das Solebad die Symptome ebenfalls lindern. Denn bei einer Wassertemperatur von 37?C entfaltet das Salz im Solebad seine entspannende Wirkung. Es vitalisiert und fördert die Durchblutung des gesamten Körpers. Die osmotische Wirkungsweise beeinflußt das körperliche Gleichgewicht und hat daher auch positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem.

 

So wirds gemacht!
Für eine Sitzung benötigt man meist ein Kilogramm Salz, das dem heißen Wasser einfach untergemischt wird. Nach einer dreiviertel Stunde haben sich Salz, Kristalle und Spurenelemente gelöst und man kann die Badewanne komplett nach Belieben mit Wasser auffüllen. Es wird eine Badedauer von 20 Minuten empfohlen. Danach sollten Sie sich auch nicht mit dem Handtuch abtrocknen, sondern das Salz auf der Haut langsam trocknen lassen. Beobachtungen zufolge zeigt das Solebad bei Neumond die beste Wirkung. Nach dem Solebad sollten Sie auch ausgiebig ruhen, damit der Entspannungsfaktor auch im ganzen Körper wirken kann.