Sommermode - Tipps und Tricks für die warme Jahreszeit

Die triste Winterstimmung wird durch anmutige Stoffe und fröhliche Farben vertrieben. Die Mode im Frühjahr und Sommer wird sehr bunt, mit Farben wie Barbiepink, Lippenstiftrot, Sonnengelb, Apfelgrün und Orange.


Auf die warme Jahreszeit freut sich so ziemlich jeder Mensch, dann wird die Sommermode ausgepackt und Licht und Luft kommen an den Körper. Häufig wird die Sommermode während der kälteren Jahreszeit im Keller oder auf dem Speicher verfrachtet, wo beispielwese Tops, Kleider und Shorts auf die Sonnenstrahlen warten. Eine neue Sommermode kommt fast zu jeder Modesaison auf den Markt, dennoch sollte zunächst der eigene Kleiderbestand geprüft werden.

Trends folgen und kombinieren

  • Oftmals sind noch einige Stücke im Trend, welche gut für eine weitere Saison getragen werden können und einzelne Stücke können hinzu gekauft werden, welche die Garderobe wieder auf den aktuellen Stand bringen. 
  • In den Frühjahreskatalogen kann sich jeder bereits über die neuen Schnitte und Farben informieren, um im Trend zu liegen. Natürlich kann jeder auch bequem von zu Hause aus bestellen und die Kleidung in Ruhe zu Hause probieren. 

Sommermode: Die Anforderungen

  • Die Sommermode soll im Trend liegen, wichtig ist allerdings auch, dass diese spezielle Anforderungen erfüllt. Etwas weitere Klamotten aus einem kühlenden Material sind besonders an den warmen Tagen sehr bevorzugt. Ein modernes Mischgewebe wie beispielsweise Mikrofaser hat hier besonders ausgleichende Eigenschaften. Selbst Baumwolle kann sich in einer speziellen Webart angenehm kühl auf der Haut anfühlen und Seide gehört zu den Klassikern unter den Temperatur ausgleichenden Fasern. 
  • Die Seide gehört allerdings durch die aufwändige Verarbeitung zu den teuren und edlen Geweben. Bei der Sommermode kommt auch Leinen, in Mischgewebe verarbeitet, zum Einsatz. Zu den Trageeigenschaften sollte ein Kleidungsstück für den Sommer auch pflegeleicht sein, nachdem an den heißen Tagen vermehrt geschwitzt wird. Zu den Stoffen kann gesagt werden, dass ein Mischgewebe knitterfrei und schnell trocknet, während Leinen und Seide meist gebügelt werden müssen. 

Sommermode im Beruf

  • In der Arbeitswelt sollte auf Flip-Flops und Bermudashorts verzichtet werden, dies ist nur in der Freizeit erlaubt. Bei beiden Geschlechtern sollte auf offene Schuhe verzichtet werden, wobei Frauen zu Not Slingpumps und halterlosen Strümpfen greifen können. Falls nicht auf einen Dresscode geachtet werden muss, so kann eine gepflegte Jeans mit einem Hemd oder einer Bluse kombiniert werden. 
  • Auch Sandalen sind bei vorzeigbaren Füßen erlaubt. Als lässige Kleidung werden allerdings keine ausgefransten Hosen, dreckige Schuhe und Flecken auf der Kleidung verstanden. Auch sichtbare Tattoos und Piercings kommen nicht überall gut an, genauso wie ein schwarzer BH unter einer weißen Bluse tabu ist. Männer sollten auf Schlabberlook und Netzshirts verzichten, Frauen auf Mini-Röcke mit hochhackigen Stiefeln.