Sparrenpfettenanker befestigen - so gehts

Mit dem Sparrenpfettenanker befestigen werden Sparren und Pfetten unverrückbar verbunden und so die Stabilität des Dachstuhls gesichert


Das Sparrenpfettenanker befestigen ist eine der wichtigsten Aufgaben beim Aufbau eines Dachstuhls. Allerdings wissen wohl die wenigsten Bürger, was überhaupt ein Sparrenpfettenanker ist. Auch wer beim Bau eines Hauses viel auf Eigenarbeit setzt, wird im Normalfall den Dachstuhl dem Zimmermann überlassen. Dennoch: Über die wichtigsten Konstruktionsmerkmale eines solchen Dachstuhl Bescheid zu wissen, kann nicht schaden. Und wer ein Architekturstudium anstrebt, muss ohnehin ein solches Grundwissen erwerben.

Das Sparrenpfettenanker befestigen hält den Dachstuhl zusammen

  • Ein Dachstuhl ist eine komplizierte Konstruktion aus Balken, Querbalken und Sparren, für die der Zimmermann verantwortlich ist. Er entwirft diesen Dahlstuhl nach der Architektenzeichnung und den Maßen auf seinem Gewerbehof und sägt dort die Balken und Sparren zu Recht.
  • Auf der Baustelle selbst werden alle Bestandteile dann nur noch zusammengesetzt. Die Grundzüge eines solchen Dahlstuhls haben sich seit dem Mittelalter nicht verändert.
  • Die Sparren erden mit Sparrenpfettenankern befestigen.Diese sind aus zwei Millimeter starkem feuerverzinktem Stahlblech hergestellt und weisen Löcher von fünf Millimeter Durchmesse auf. Mit ihnen werden sich kreuzende Hölzer jeder Art befestigt.
  • So genannte Pfette werden damit auf den Trägern geschert. Für die Stabilität des Dachstuhls sind sie deshalb wichtig, weil sie Kraute aufnehmen, die in ihrer Längsrichtung wirken. 
  • Beim Sparrenpfettenanker befestigen werden je nach der Belastung pro Anschluss zwei bis vier Sparrenfettenanker benötigt. Die mittige Lasteneinteilung sichern Verbinder. Der Zimmermann befestigt die Teile mit Kammnägeln oder Schrauben.
  • Der Zimmermann baut erst die Ständer und Pfetten auf. Nun muss er die Sparren zu Recht schneiden. Dafür steht ihm sieben Meter langes Rohholz zur Verfügung. Außerdem muss er die Ausklinkungen an den Stellen, an denen die Sparren auf den Pfetten aufliegen, herausschneiden.
  • Die richtige Länge der Sparren errechnet sich aus dem Lattabstand für die – auch regional sehr unterschiedlichen - Dachpfannen und dem gewünschten Überstand.
  • Der Sparrenkopf wird schräg angeschnitten. Für die Ausklinkungen fertigt sich der Zimmermann eine Schablone. Dies bedeutet viel Arbeit vor dem Sparrenpfettenanker befestigen.

Dachstuhlkonstruktionen sind regional unterschiedlich

  • Dachstuhlstuhlkonstruktionen sind regional unterschiedlich, was auch mit den klimatischen Verhältnissen zusammen hängt. Hinzu kommen die Vorstellungen von Architekten und Bauherren über die Ausnutzung des Dachraumes. Auch werden nicht überall Ziegel zum Eindecken des Daches verwendet.
  • In einigen Regionen Deutschlands ist die Verwendung von Schiefer verbreitet, während Reet immer weniger verwendet wird. Die Dachneigung muss dem angepasst werden. Dies bestimmen Tarif- und Firsthöhen.
  • Vielfach bestimmen heute die Gemeinden in den Bebauungsplänen die Dachneigung und Firsthöhen. Das gilt dann auch für die Art der Dachdeckung. Meist werden Ziegel vorgeschrieben. Metall und Dachpappe werden nur für Gebäude im Hintergrund zugelassen.
  • Neben dem herkömmlichen Holz kann der Dachstuhl auch aus Stahl bestehen. Neuerdings wird auch Stahl- oder Spannbeton verwendet. Dann sind Schalen und Flächentragwerke wichtig. Bei Holzkonstruktionen wird das Sparrenpfettenanker befestigen immer seine Bedeutung behalten.