Speiseröhrenkrebs: Symptome, Therapie, Ursachen

Der Speiseröhrenkrebs ist eine eher seltene Krankheit, die häufig bei Männern über 55 Jahre erkannt wird. Die Heilungschancen bei dieser Krankheit sind bis heute sehr gering.


Der Speiseröhrenkrebs ist eine unheilbare Krankheit, die mittlerweile sehr viele Männer betrifft. Meistens ist eine Heilung aussichtslos. Allerdings kommt es darauf an, wir früh der Krebs erkannt wird. Generell unterscheidet man hierbei zwischen zwei Varianten: zum einen in dem Plattenepithelkazimon und zum anderen in den Adenokarzinom. Diese beiden Formen sind einer der gängigsten der Krankheit. Hinsichtlich des Feingewebes werden diese beiden Varianten erkannt. Meistens spielt die Genetik und die Größe der Speiseröhre dort eine sehr wichtige Rolle, da es hierbei um die Häufigkeit der Krankheit geht. Aber auch der Speiseröhrenkrebs an sich kann Ursachen bilden, die für einer der Varianten stehen. Meistens tritt dieser bei Männern höheren Alters auf und wird erst spät erkannt. Daher kann die Krankheit seinen Lauf nehmen und schließlich zum Tode führen. Oftmals können die Patienten keinen richtigen Geschmack mehr aufnehmen und haben viele Sinne verloren. Anhand dieser kann der Speiseröhrenkrebs erkannt und behandelt werden. Bei einer frühzeitigen Erkennung kann das Leben des Patienten nochmals verlängert werden.

Relevante Symptome

Meistens können die Symptome bei dieser Form von Krebs nicht sofort erkannt werden. Anfangs treten nur Schluckbeschwerden auf, die besonders beim Essen sehr unangenehm sein können. Auch das brennende Gefühl im Hals spielt eine wichtige Rolle. Daher können diese Symptome Anzeichen sein, um einen Arzt aufzusuchen.

Die Therapiebehandlung des Speiseröhrenkrebs
Die Behandlung des Speiseröhrenkrebses ist sehr schwierig. Es kommt meistens darauf an, inwieweit der Krebs fortgeschritten ist und welche Größe die Tumore im Körper angenommen haben. Durch Operationen, Bestrahlungstherapien und Chemotherapien kann versucht werden, den Krebs aufzuhalten und die Tumore dort zu entfernen. Bei Patienten, die an einer stark fortgeschrittenen Krankheit leiden, kann eine Operation schon im Vorfeld ausgeschlossen werden. Hierbei kann nur noch eine palliative Therapie vollzogen werden. Das Ziel der Behandlung soll es grundsätzlich sein, dem Patienten Schmerzen und Leid zu nehmen. Er soll sich besser fühlen und das Schlucken soll erleichtert werden. Mögliche Kombinationsbehandlungen sind hierbei ebenfalls machbar, sodass die Symptome und die Schmerzen gelindert werden können.