Suppenhuhn kochen: Anleitung

Wer ein Suppenhuhn kochen möchte, kann dieses einfach auf der Grundlage von Wasser und Gemüse auf dem Herd zubereiten. Neben dem gekochten Huhn entsteht eine bekömmliche Brühe, die nicht nur schmeckt, sondern auch gesund ist.


Hühnersuppe und Suppenhuhn sind oft Helfer in der Not. Auch wenn man die gesundheitsfördernde Wirkung bei einer Erkältung oft auf den hohen Eisenanteil im Huhn schiebt, so weiß so wirklich keiner warum es wirkt. Das beste aber ist, dass ein gut gekochtes Suppenhuhn mit aromatischer Brühe ausgezeichnet schmeckt. Wer ein Suppenhuhn kochen möchte, findet hier die passende Anleitung dazu.

 

Suppenhuhn kochen: was braucht man

  • Zum Suppenhuhn kochen braucht man neben dem Huhn eventuell Hühnerbouillon, Suppengemüse und Gewürze. Beim Gemüse sollte man für ein gutes Endergebnis Möhren, Zwiebeln, Lauch, Sellerie und Erbsen verwenden. 

 

  • Ganz wichtig ist zudem die Petersilie. Wem diese nicht schmeckt, der kann auch frischen Schnittlauch in den Suppentopf geben. Manche Rezepte zum Suppenhuhn kochen schwören außerdem auf Tomaten. Man sollte am besten kleinere Tomaten ein bisschen anritzen und mit in den Topf geben, um einen interessanten Geschmack zu erhalten.

 

Suppenhuhn kochen – so geht es

  • Während man sich an das Zerwürfeln und Zerkleinern des Gemüses macht, kann man Teile des Huhns bereits in einem Topf mit Wasser aufkochen lassen. Das Wasser soll den Geschmack des Huhns komplett aufnehmen, sodass eine Hühnerbouillon entsteht. 

 

  • Wer wenig Zeit hat, kann auch mit auflösbaren Bouillonwürfeln arbeiten und so den Suppengeschmack erzeugen. Nachdem man das Huhn bereits eine gute Weile bei geschlossenem Deckel durchgekocht hat, fügt man das Gemüse, zuerst am besten die klein gehackten Zwiebeln, hinzu. 

 

  • Außerdem kann man einige Gewürze bereits jetzt beigeben. Es empfehlen sich zum Beispiel Wacholderbeeren, Pfeffer – und ganz wichtig – Loorbeer, drei Knoblauchzehen, eventuell Zitronensaft und natürlich ausreichend Salz. Das gesamte Gemisch kann man nun zunächst ohne Deckel durchkochen lassen. 

 

  • Um das Suppenhuhn schön weich zu bekommen, benötigt man eine bis eineinhalb Stunden. Danach sollte man die Suppe ein wenig ruhen lassen oder bei niedriger Hitze warm halten. Wer die Suppe entfetten möchte, braucht sie nur über Nacht im Kühlschrank zu lassen und kann die Fettschicht, die sich auf der Brühe abgesetzt hat, abheben.

 

  • Tiefgekühlt lässt sich das Suppenhuhn im übrigen für längere Zeit konservieren. Suppenhuhn kochen ist gar nicht so schwer.